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Fahrbericht neuer Smart Electric Drive

Fortwo, Forfour und Cabrio mit E-Motor

Smart Fortwo electric drive ed (2017) Foto: Smart 34 Bilder

Smart elektrifiziert Fortwo, Forfour und Cabrio nun schon in der zweiten Generation. Wir fuhren das neue, kleine Elektroauto von Daimler und sagen, was besser wurde – und was nicht.

24.11.2016 Stefan Cerchez 3 Kommentare

Bei Smart kennen sie sich mittlerweile schon ganz gut aus mit dem Elektro-Thema: Bereits 2007 gab es den ersten Fortwo mit Batteriebetrieb, und durch den Einsatz im Carsharing bei der Daimler-Tochter Car2go kann die letzte Generation bereits 35 Millionen Kilometer im Alltagseinsatz vorweisen.

Neuer Smart jetzt elektrisch

Nun elektrifizieren die Stuttgarter die neueste Ausführung ihres City-Coupés. Im Heck des Electric Drive sitzt jetzt eine Variante des E-Motors aus dem Kleinwagen Zoe von Kooperationspartner Renault. Das luftgekühlte Drehstromaggregat bringt es hier auf 60 kW – fünf kW mehr als der Vorgänger – und 160 Newtonmeter.

Smart Fortwo electric drive edFoto: Andreas Lindlahr
Bekanntes Cockpit mit Zusatzanzeigen für Leistung und Ladezustand.

Garantie auf die Batterie

Der Akku, den Daimler-Tochter Accumotive aus 96 LG-Zellen zusammensetzt, hat eine Kapazität von unverändert 17,6 kWh (reale Reichweite: rund 110 bis 120 km) und sitzt anstelle des Tanks unter den Sitzen. Neu ist aber das Smart-Versprechen, dass sein Energiegehalt über eine Dauer von acht Jahren oder eine Laufleistung von 100.000 Kilometern erhalten bleibt. Mit dem Elektroantriebsstrang bringt der Fortwo rund 160 Kilo mehr auf die Waage als seine Verbrenner-Brüder, was für einen Kleinstwagen natürlich eine ganze Menge ist.

Smart Fortwo electric drive edFoto: Andreas Lindlahr
Unverändertes Kofferraumvolumen beim Smart Fortwo ed.

Dennoch wirkt sich das Mehrgewicht nicht negativ auf die Fahreigenschaften aus – eher im Gegenteil. In Verbindung mit angepassten Feder- und Dämpferraten sowie dank tieferen Schwerpunkts geht der Elektro-Smartie gefühlt schneller um die Ecke als das Grundmodell, liegt dabei ruhiger auf der Straße und reagiert weniger nervös auf Fugen und Kanaldeckel.

Preise niedriger als beim Vorgänger

Positiv: Der neue Fortwo Electric Drive ist etwa 1.500 Euro günstiger als sein Vorgänger, abzüglich Elektro-Prämie kostet er rund 18.000 Euro. Und neben Fortwo Coupé und Cabrio (25.200 Euro) bekommt auch der Forfour (22.600 Euro) den E-Antrieb.

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Neuester Kommentar

@waver: Die Preise für den Sion sind "excl. Battery rental or purchase". Abgesehen davon gibt es das Auto (noch) gar nicht...

austinmini 13. September 2016, 13:28 Uhr
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