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Subaru BRZ im Fahrbericht

Sportcoupé mit drehfreudigem Boxermotor

Subaru BRZ, Frontansicht Foto: Hersteller 19 Bilder

Der Subaru BRZ entstand in Kooperation mit Toyota. Wir haben das Sportcoupé mit Boxermotor im Fahrbericht und sammeln erste Eindrücke.

26.04.2012 Yoshihiro Kimura

Bei der Premiere des gemeinsamen Sportcoupés musste der Subaru BRZ zwar dem großen Bruder Toyota GT86 den Vortritt lassen, doch charakterprägende Gene wie der Zweiliter-Boxermotor und die hintere Radaufhängung stammen vom Juniorpartner.

Der hat seinem Subaru BRZ neben der eigenständigen Frontpartie auch eine neutralere Fahrwerksabstimmung mitgegeben, während der Toyota GT86 eher hecklastig und für lustvolle Drifts ausgelegt wurde. Dabei hilft der für beide Firmen ungewohnte Hinterradantrieb ebenso wie der niedrige Schwerpunkt und die fast ausgewogene Gewichtsverteilung (53:47).

Subaru BRZ drehfreudig bis 7.400 Touren

Beim Fahren schaffen das sehr direkte Einlenken, die präzise Spurhaltung und die ausgeprägte Handlichkeit sofort das gute Gefühl, den Wagen sicher im Griff zu haben. Auch der völlig neu entwickelte Vierzylinder-Saugmotor trägt mit seiner Drehfreude (bis 7.400/min) und einem Akustik-Tuning viel zur angestrebten "Freude beim Fahren" (so das Entwicklungsziel) bei.

Die Anspielung auf BMW ist zwar offensichtlich, aber der eigenständige Weg genauso - nicht zuletzt beim Preis. Der Verkauf startet zum Jahresende, der Preis wird bei circa 30.000 Euro liegen.

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Dieser Artikel stammt aus diesem Heft
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