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F�hrerschein-Spezial

Suzuki Swift im Fahrbericht

Nur eine kleine Evolution für den Swift

Nach nur fünf Jahren Bauzeit löst Suzuki den Bestseller Swift ab. Der Neue sieht seinem Vorgänger zum Verwechseln ähnlich. Ob der Suzuki Swift wirklich ein ganz neues Auto ist, klärt der erste Fahrbericht des 94 PS starken Kleinwagens.

Bilder
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Foto: Hersteller

Swift-Besitzer werden es zu schätzen wissen: Das neue, für September
angekündigte Modell lässt den Vorgänger nicht alt aussehen.

Swift-Besitzer werden es zu schätzen wissen: Das neue, für September<BR>
angekündigte Modell lässt den Vorgänger nicht alt aussehen.

Ist der Neue der Alte? Zumindest auf Fotos muss man schon ganz genau hinschauen, um den Suzuki Swift Jahrgang 2010 von seinem fünf Jahre alten Vorgänger zu unterscheiden.

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Suzuki Swift jetzt mit größerem Raumangebot

In natura wirkt der Suzuki Swift hingegen auf Anhieb stattlicher, erwachsener. Dabei sind es nur wenige Millimeter, die den Unterschied zugunsten des neuen Modells ausmachen: 90 in der Außenlänge, zehn in der Höhe und gerade fünf in der Breite. Seine markante Mini-Grundform mit gerader Dachlinie, Steilheck und winzigem Karosserieüberhang hinten wurde beibehalten. Größere, gestreckte Leuchteinheiten und formal harmonisch integrierte Schürzen sorgen für einen runden optischen Auftritt. Dass der Suzuki Swift 1.2 VVT im Fahrbericht nach herkömmlichen Maßstäben tatsächlich als neues Auto gelten darf, zeigt sein veränderter Radstand. Der misst nun 50 Millimeter mehr und kommt vor allem dem Raumangebot auf den Rücksitzen zugute. Dort finden auch Erwachsene ausreichend Beinfreiheit, wenn die bequemen, guten Halt bietenden Vordersitze nicht extra weit vorgerückt werden.

Neu gestalteter Innenraum

Der über eine hohe Ladekante zugängliche Kofferraum des Suzuki Swift ist um bescheidene zehn auf 211 Liter gewachsen. Weil sich lediglich die im Verhältnis 40:60 geteilten Rücksitzlehnen, nicht aber die Sitzflächen umklappen lassen, weist der Boden des nach VDA-Norm 528 Liter fassenden Laderaums eine hohe Stufe auf. Völlig neu gestaltet präsentiert sich das Armaturenbrett des Suzuki Swift im Fahrbericht. Klar gezeichnete Instrumente gewährleisten eine gute, rasche Ablesbarkeit, große Tasten der griffgünstig platzierten Bediengruppen für Klimaanlage und Infotainment erlauben eine intuitive Handhabung. Alufarbene Blenden sorgen für eine Auflockerung der dunklen, haptisch wenig erbaulichen Hartplastik-Landschaft.

Neuer Swift mit leise laufendem Motor

Zu den wichtigsten Neuerungen unter dem Blech des Suzuki Swift zählt der 94 PS starke 1,2-Liter-Benzinmotor mit variablen Steuerzeiten der Ein- und Auslassventile und Start-Stopp-System. Er ersetzt den 1,5-Liter mit 102 PS und zeichnet sich vor allem durch einen um 20 Prozent geringeren Normverbrauch von fünf Liter/100 km sowie einen CO2-Ausstoß von 116 g/km aus. Der neue Motor des Suzuki Swift läuft im Fahrbericht ausreichend leise und kultiviert, entwickelt ab 4000 Touren erfreuliches Temperament und zeigt Drehfreude, wirkt aber im unteren Bereich schwachbrüstig. Das kann man von dem 1,3-Liter- Diesel mit 75 PS nicht behaupten. Der schiebt schon im Drehzahlkeller kräftig an, hängt gut am Gas, bleibt akustisch weitgehend unaufdringlich und ist laut ECE-Norm knapp einen Liter sparsamer.

Weitere Varianten folgen ab Herbst 2011

Der Suzuki Swift verdankt dem Feintuning seiner technischen Komponenten die exakte, gut rastende Schaltung mit kurzen Wegen sowie seine ausgezeichnete Handlichkeit. Sie wird geprägt von der leichtgängigen, zielgenauen, aber etwas gefühllosen Lenkung sowie einer durch leichte Lastwechselreaktionen geförderten Kurvengierigkeit. Sieht man von Nickschwingungen auf langen Wellen ab, lässt die Federung wenig Wünsche offen. Sieben Airbags und ESP gehören schon beim Basismodell, das rund 11.800 Euro kosten soll, zur Serienausstattung. Das ist günstig. Weitere Swift- Versionen folgen - die Allrad- Variante im Winter und die Sport-Version im Herbst 2011.

Autor: Werner Schruf
Hans Handtuch | 23.07.2010, 12:32 Uhr

Danke madmandan, du hast mich verstanden.
Ich fahre aber wirklich keinen Fox, hatte aber einen Lupo - Katastrophe wäre noch untertrieben. Und mein jetziger VW, ein Polo, fängt grade an - aber er shat ja auch schon 60.000 Kilometer runter, da darf er ja auseinanderfallen. Das war der letzte Wagen dieser Marke, evtl. noch einen Phaeton - der scheint ja qualitativ wirklich gelungen zu sein.

madmandan | 23.07.2010, 11:54 Uhr

@ reiskocher:

Die Quoten für Deine Wette stehen ziemlich niedrig, da das ein Blinder mit Krückstock sieht, dass Hans keinen Fox fährt.
Wette lieber darauf, dass Du keine Ironie verträgst und deshalb zur Beleidigung greifen musst, um Dampf abzulassen.

reiskocher | 23.07.2010, 11:23 Uhr

An Hans Handtuch:

Ich gehe jede Wette ein, daß Du mit Deinem Schmalspur - Wissen keinen Fox fähst. Du bist einfach nur ein Laaberer und Dummschwätzer.

Hans Handtuch | 23.07.2010, 10:51 Uhr

Tja, so ist das mit dem Hartplastik bei den Japanern, da bin ich doch froh mir für ein paar Tausender mehr den Premium-Fox gegönnt zu haben. Da erspar ich mir dann auch gleich die Freizeitgestaltung, da ich ja oft genug meine sparsame Freizeit beim freundlichen Verbringe. Das verringert dann natürlich die Wasser- und Heizkostenrechnung zu Hause, außerdem bekomme ich auch noch einen Kaffee. Toll - schon relativeiert sich der Mehrpreis. Danke VW!

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