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Suzuki SX4 1.6D im Fahrbericht

2. SUV-Generation neu aufgelegt

Suzuki SX4 1.6D, Frontansicht Foto: Wolfgang Groeger-Meier 11 Bilder

Suzuki hat einen komplett neuen SX4 aufgelegt. Die zweite Generation bringt mehr Platz und ein neues Allradsystem mit. Wir sind den 120 PS-Diesel gefahren.

02.08.2013 Stefan Cerchez

Vorerst noch parallel zum weitergebauten Vorgängermodell geht im Herbst der neue Suzuki SX4 an den Start. Bei Radstand und Länge hat er um zehn respektive 15 Zentimeter zugelegt, wovon Platzangebot und Kofferraumvolumen spürbar profitieren.

Suzuki SX4 mit kräftigem Diesel und Komfort

Bei der ersten Fahrt mit einem Vorserienmodell hinterließ der Kompakt-SUV Suzuki SX4 einen positiven Eindruck. Der 120-PS-Diesel von Fiat – alternativ ist ein gleich starker Benziner verfügbar, beide sind mit Start-Stopp-Automatik ausgestattet – gefällt mit gleichmäßiger Leistungsentfaltung und zurückhaltender Geräuschkulisse. Ebenfalls auf der Habenseite notieren wir für den Suzuki SX4 die Qualitäten des Fahrwerks, das Unebenheiten gekonnt kaschiert.

Einziges Manko des komplett neuen Autos: Die Variabilität des Suzuki SX4-Kofferraums beschränkt sich auf den verstellbaren Ladeboden sowie die geteilt umklappbare Rückbank-Lehne. Auch Assistenzsysteme sind nicht verfügbar. Dafür hat der Suzuki SX4 optional einen elektronisch geregelten Allradantrieb an Bord (1.700 Euro Aufpreis), der bei Bedarf bis zu 50 Prozent der Motorkraft an die Hinterachse leitet.

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