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Feinstaubplakette

Foto: dpa

Die Feinstaubplakette ist auch unter dem Namen Umweltplakette bekannt und muss in so genannten Umweltzonen auf der Windschutzscheibe angebracht sein.

Momentan gibt es 40 solcher Umweltzonen, z.B. in Großstädten wie Stuttgart, München oder Frankfurt. Die ersten Umweltzonen mit Feinstaubplaketten-Pflicht gab es ab dem 1. Januar 2008 in Berlin, Köln und Hannover. Sie müssen mit einem Schild gekennzeichnet sein. Wird die Feinstaubbelastung zu hoch, kann die Behörde ein Fahrverbot für die verschiedenen Farben der Plakette verhängen.

Es gibt die Feinstaubplakette in den Farben rot, grün und gelb. Welche Farbe auf der Windschutzscheibe angebracht wird, hängt vom jeweiligen Auto ab. Die richtige Feinstaubplakette ist durch die letzten zwei Ziffern der Emissionsschlüsselnummer abzulesen. Sie kann man zum Beispiel beim TÜV, bei der Zulassungsstelle oder beim Autohaus kaufen. Wer ohne Plakette in eine Umweltzone fährt, riskiert 40 Euro Bußgeld und einen Punkt in Flensburg.

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