Ferrari 360
Der Ferrari 360 kam 1999 als Nachfolgemodell des Ferrari 355 auf den Markt. Der vollständig aus Aluminium gefertigte Luxusflitzer wurde zum meist verkauften Sportwagen des italienischen Herstellers. Die Karosserie des Modells gestaltete Designer Pininfarina, der die Form des Dino 308 GT4 aus den Siebzigern zitierte. Der nach Enzo Ferraris Geburtsort benannte Ferrari 360 Modena lief als erstes Modell der 360-Serie vom Band. Danach folgten das Cabrio 360 Spider mit Stoffverdeck und die Rennversion 360 Challenge, auf deren Basis zwei Jahre später 2003 die Straßenversion 360 Challenge Stradale eingeführt wurde. Der Ferrari 360 CS stand in direkter Konkurrenz zum Porsche 996 GT3 RS. In puncto Sicherheit hält der Ferrari 360 nur ABS und Traktionskontrolle serienmäßig bereit, sonstige Fahrhilfen werden nicht angeboten. Der Ferrari 360 Modena wird von einem kraftvollen 3,6-Liter V8-Motor mit 400 PS angetrieben und kommt damit auf eine Höchstgeschwindigkeit von knapp 300 km/h. Die Beschleunigung von Null auf Hundert bewältigt der Ferrari 360 mühelos in nur 4,5 Sekunden.
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