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Über Ferrari 456

Mit dem Ferrari 456 GT legte der italienische Sportwagenbauer 1993 nach langer Abstinenz wieder ein 2+2-sitziges Frontmotor-Coupé auf. Die Aluminiumkarosserie wurde von Pininfarina gezeichnet.

Der Ferrari 456 wurde von 1993 bis 2004 produziert und ersetzte den Vorläufer 412. Der Gran Turismo war damals das einzige Viersitzer-Modell des italienischen Sportwagenherstellers. Sein Name leitete sich vom 456 cm³ großen Zylinder-Volumen ab. Das rassige Coupé wird von einem V12-Motor mit 442 PS und 550 Nm angetrieben. Das Sechsganggetriebe des Ferrari 456 liegt an der Hinterachse. Von null auf 100 km/h spurtetet der Ferrari 456 in 5,2 Sekunden. Die Höchstgeschwindigkeit lag bei über 300 km/h.

Im hinteren Stoßfänger befindet sich ein elektronisch gesteuerter Spoiler. 1998 erschien der überarbeitete Ferrari 456 M mit Automatik- oder Schaltgetriebe, der eine Motorhaube aus Kohlefaser und eine überarbeiteten Kühlergrill aufwies. 2004 wurde er durch den 612 Scaglietti abgelöst.