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8/10 Punkte Ferrari 550: Die Geschichte vom Pferd

Über die Autos mit dem springenden Pferd gibt es unzählige Geschichten, weil sie Geschichte machten. Zum 50. Firmengeburtstag beschenkte Ferrari seinen Heimatort und die Welt mit einer neuen Frontmotor-Berlinetta.

Über Ferrari 550

Der Ferrari 550 kam 1996 als Nachfolger der Testarossa-Baureihe auf den Markt und wurde bis 2001 hergestellt. Zunächst war er als Coupé und später auch als Stoffdach-Roadster Barchetta erhältlich.

In klassischer Sportwagen-Manier hat der Zweitürer den Motor vorne und das Sechsganggetriebe an der Hinterachse. Der 5,5-Liter V12-Motor mit 4 Ventilen pro Zylinder bringt es auf 485 PS und 569 Nm Drehmoment. Die Höchstgeschwindigkeit des Ferrari 550 lag bei 320 km/h, 100 km/h wurden nach 4,4 Sekunden erreicht.

Die extrem aerodynamische Aluminiumkarosserie des 4,55 Meter langen Sportwagens wurde von Pininfarina gezeichnet. Eine Besonderheit des Ferrari 550: Er besaß ein einstellbares Antriebschlupfsystem.

Vom Frontmotorsportler wurden bis 2001 rund 3.600 Fahrzeuge produziert. 2001 folgte noch eine Barchetta getaufte Cabrio-Kleinserie, die lediglich mit einem Stoffnotverdeck versehen war. Das Nachfolgemodell des Ferrari 550 war der 2002 vorgestellte 575.