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9/10 Punkte Ferrari 599 GTB Fiorano: Ferrari Gran Turismo mit Enzo-Genen im Test

Die motorischen Gene des Ferrari 599 GTB Fiorano stammen vom Enzo, das Berlinetta-Konzept ist eine Blaupause der legendären Ahnen 250 GT SWB, 275 GTB und 365 GTB/4. Vom direkten Vorgänger 575M Maranello hat der neue Ferrari 599 GTB Fiorano plakativ zunächst nur eines übernommen: die rote Farbe. Wir testen den Straßen-Sportler auf der Rennstrecke.

10/10 Punkte Ferrari 599 GTB Fiorano: Nie genug biegen

Das neue Suchtmittel aus Maranello heißt Ferrari 599 GTB Fiorano und hält den Piloten schon nach den ersten Kurven in seinen Fängen. In der Champions League der zweisitzigen GT spielt der 620-PS-Bolide ganz oben.

Über Ferrari 599

Der 2006 eingeführte Ferrari 599 GTB Fiorano ersetzte den 575. Das Frontmotor-Modell ist als normales Coupé, als GTO-Version und in einer Sonderserie als Cabrio zu haben.

Der zweisitzige Ferrari 599 trägt unter seiner langen Motorhaube einen Sechsliter-V12-Motor, der es auf 620 PS und ein maximales Drehmoment von 608 Nm bringt. Damit soll der 1,7 Tonnen schwere Ferrari 599 GTB in 3,7 Sekunden von null auf 100 km/h beschleunigen und eine Höchstgeschwindigkeit von 331 km/h erreichen. Das Sechsganggetriebe, optional ist auch eine F1-Schaltung zu haben, sitzt an der Hinterachse. Eine Rennversion des Ferrari 599 ist der XX mit 700 PS, der erstmals 2009 vorgestellt und nur in einer Auflage von 30 Exemplaren gefertigt wurde.

2010 präsentierten die Italiener mit dem Ferrari 599 GTO eine auf 599 Fahrzeuge limitierte Sonderserie mit einem auf 670 PS und 620 Nm getunten Motor, der den GTO 335 km/h schnell macht. Ebenfalls 2010 wurde der SA Aperta vorgestellt, ein kompromissloser Roadster auf Basis des Ferrari 599, von dem 80 Fahrzeuge gebaut werden.