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8/10 Punkte Ferrari FF im Test: Vorne Sportwagen, hinten Familien-GT

Unter der Fronthaube ein dicker Zwölfzylinder, das kennt man von Ferrari. Neu ist allerdings, dass auch die Vorderräder angetrieben werden. Und vor allem, dass im Fond des FF zwei Erwachsene Platz haben. Was kann der viersitziger Sportwagen?

Über Ferrari FF

Der Ferrari FF ist ein Sportwagen des italienischen Autoherstellers. Der Nachfolger des Scaglietti wurde auf dem Genfer Autosalon 2011 präsentiert. Der Viersitzer kommt in der Karosserie eines Shooting Brakes auf den Markt.

Die Modellbezeichnung des Ferrari FF steht für Ferrari Four. Damit sind nicht nur die vier Sitze, sondern auch die vier angetriebenen Räder gemeint. Der Ferrari FF wurde von der italienischen Designschmiede Pinifarina entworfen. Der Sportwagen wird von einem direkteinspritzenden V12-Motor mit 6,3 Litern Hubraum befeuert. Das maximale Drehmoment des Ferrari FF liegt bei 683 Nm bei 6.000 U/min. Als Höchstgeschwindigkeit liegen 335 km/h an. Nach Werksangaben soll der Sportwagen den prestigeträchtigen Spurt von 0 auf 100 km/h in 3,7 Sekunden absolvieren. Für die Kraftübertragung auf alle vier Räder ist ein Siebengang-Direktschaltgetriebe verantwortlich. Der CO2-Ausstoß des italienischen Sportwagens liegt bei 360 Gramm pro Kilometer.

Die seltene Karosserieform des Shooting Brakes beim Ferrari FF wurde - bis auf eine Sonderanfertigung - von den Italienern noch nie verwendet.