Fiat Regata

Der Fiat Regata wurde als viertürige Stufenheck-Limousine und als Kombi mit dem fiat-typischen Zusatz Weekend zwischen 1983 und 1989 angeboten und spielte eine ähnliche Rolle wie der Jetta bei VW.

Technisch basierte der Fiat Regata auf der Plattform des einige Jahre früher vorgestellten Ritmo. Der Fiat Regata Weekend hatte als Besonderheit eine zweigeteilte Heckklappe. Die obere Hälfte schloss mit der Ladekante ab, die untere Hälfte samt Ladekante und einem Teil des Stoßfängers wurde heruntergeklappt. So konnten auch lange Gegenstände sicher transportiert werden, ohne  provisorische Befestigung der Heckklappe. Das Motorenspektrum reichte vom Einstiegsmodell mit 1,3 Liter Hubraum und 65 PS bis zum 1,6-Liter mit 100 PS und umfasste auch verschiedene Saug- und Turbodiesel.

Lizenzen gab es unter anderem in Spanien. Aber besonders in Südamerika und Nordafrika gehörte die Fiat Regata-Limousine zu den erfolgreichsten Mittelklasse-Modellen. Nachfolger des  Regata ist der Tempra.

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