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6/10 Punkte Ford Windstar im Test: Großraumlimousine für Europa

Mit dem Windstar stürmt Ford mit einer Van-Variante aus USA auf den deutschen Markt. Ist die Großraum-Limousine europäischen Anforderungen gewachsen?

Über Ford Windstar

Der Ford Windstar gehörte in seinem Herkunftsland USA zu den kompakteren Vans. In Deutschland, wo der Ford Windstar Mitte der 1990-er Jahre offiziell vertrieben wurde, übertraf er den Ford Galaxy zwar in der Größe, erreichte aber bei weitem nicht dessen Absatzzahlen.

Der Windstar auf Basis der Limousine Taurus war in den USA von 1993 bis 2003 auf dem Markt. Ähnlich wie der Galaxy, bot die Großraumlimousine auf drei Sitzreihen bis zu sieben Personen Platz. Ein Vorzug gegenüber dem Galaxy zeigte der längere US-Van bei der Ladekapazität: Der Ford Windstar hatte den deutlich größeren Kof­fer­raum. Ein Nachteil des Frontttriebler betraf die Beifahrerseite, wo es nur einen Zu­gang via Schiebetür gab. Einer größeren Verbreitung stand auch das Design von Ka­ros­serie einschließlich des Interieurs entgegen, das zu wenig europäischen Maß­stäb­en entsprach.

Erhältlich war der Ford Windstar mit einem 3,0 Liter großen Vulcan-V6 (137 PS) oder einem 3,8 l großen Essex V6, der 155 PS leistete.