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1.000 Km-Testfahrt in Barcelona

Red Bull testet 2014er Reifen

Sebastian Vettel - Red Bull - Formel 1 - GP Italien - 7. September 2013 Foto: Red Bull 26 Bilder

Red Bull wird nach dem Grand Prix von Italien nach Barcelona reisen, um einen 1.000 Kilometer-Reifentest zu absolvieren. Dabei kommt ein 2011er Auto zum Einsatz. Deshalb ist der Test legal. Trotzdem gibt es Ärger.

08.09.2013 Tobias Grüner

Red Bull bekommt endlich einen eigenen Reifentest, den man lange eingefordert hatte. Nach dem Rennen in Monza wird das Weltmeisterteamam Mittwoch und Donnerstag auf dem Circuit de Catalunya unterwegs sein, um die Gummis für 2014 zu erproben. Zum Einsatz kommt den Regeln entsprechend ein Auto von 2011 - der Red Bull RB7.

Buemi und Ricciardo testen für Red Bull

Pirelli-Sportchef Paul Hembery bestätigte die Testfahrten, die erst am Sonntag (8.9.2013) im Fahrerlager von Monza bekannt wurden. "Geplant sind den 1.000 Kilometer-Test an 2 Tagen zu absolvieren. Getestet werden Reifen für die kommende Saison." Red Bull darf dabei keine neuen Teile erproben, sondern nur das Auto stellen. Pirelli gibt das Programm vor.
 
Die Fahrer wollte der Pirelli-Sportchef noch nicht bestätigen. Wie auto motor und sport aus sicherer Quelle erfahren hat, sitzen Neuzugang Daniel Ricciardo (Mittwoch) und Testpilot Sebastian Buemi (Donnerstag) am Steuer. Eine gute Chance für Red Bull, Vettels Teamkollegen für 2014 noch ein Stück besser kennenzulernen.

Hat Pirelli alle Teams gefragt?

Natürlich hilft es auch, dass die Piloten und Ingenieure erste Erfahrungen mit den Reifen für das nächste Jahr sammeln können. "Das ist ein großer Vorteil", erklärte Force India-Sportdirektor Otmar Szafnauer. "Uns hat man solch einen Test leider nicht angeboten."

Dem Widersprach Pirelli-Sportchef Hembery: "Wir haben alle gefragt. Wir haben noch ein anderes Team, das interessiert ist. Da haben wir aber noch kein Datum, deshalb will ich noch nicht sagen, um wen es geht." Sauber kann er nicht gemeint haben. Der Schweizer Rennstall hat gar kein 2011er Auto.

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