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ADAC Sportpräsident Tomczyk

Keine Spekulationen über Mosley-Nachfolge

Hermann Tomczyk Foto: ADAC 32 Bilder

Nach dem am Mittwoch (24.6.) angekündigten Rückzug von FIA-Chef Max Mosley will sich der deutsche Vizepräsident Hermann Tomczyk nicht an Spekulationen um die Nachfolge des Briten an der Spitze des Weltverbands beteiligen.

25.06.2009

Das erklärte ein Sprecher des ADAC, bei dem Tomczyk Präsident Motorsport ist, am Donnerstag (25.6.). Der Rosenheimer Tomczyk hatte aber bereits vor einem Jahr infolge der Video-Sexaffäre um Mosley erklärt, dass es nicht sein Ziel sei, das Spitzenamt beim Internationalen Automobilverband FIA zu übernehmen.

Mosley will Nachfolger empfehlen

Das Präsidentenamt wird frei, nachdem Mosley am Mittwoch erklärt hatte, nicht für eine Wiederwahl zu kandidieren. Seine Legislaturperiode läuft im Oktober aus. Der 69-jährige Engländer führt die FIA seit 1993 an, in den zwei Jahren zuvor bekleidete Mosley das Präsidentamt des Vorgängerverbandes FISA.

Als möglicher Nachfolger für Mosley, der mit seinem Rückzug am Mittwoch (25.6.) die Zukunft der Formel 1 sicherte, wird vor allem Jean Todt gehandelt. Der Franzose war früher Teamchef bei Ferrari. Mosley kündigte eine Empfehlung zum neuen Mann an der FIA-Spitze an, wenn es mehrere Kandidaten geben werde.

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