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Adrian Sutil in China

Disko-Zoff kein Thema mehr

Formel 1 GP China 2013 Adrian Sutil Foto: xpb 68 Bilder

Zum ersten Mal seit der verhängnisvollen Nacht im April 2011 kehrte Adrian Sutil wieder an den Ort zurück, der ihn ein Jahr seiner Formel-1-Karriere kostete. Der Force-India-Pilot hat den Vorfall, bei dem er Lotus-Teilhaber Eric Lux verletzte, mittlerweile abgehakt.

11.04.2013 Bianca Leppert

Glaubt man an negatives Karma, könnten Adrian Sutil in China unruhige Nächte bevorstehen. Vor zwei Jahren verletzte der Force India-Pilot den Lotus-Teilhaber Eric Lux im In-Club M1NT und wurde dafür verurteilt. Ein Jahr lang musste er anschließend im Fernsehen verfolgen, wie seine ehemaligen Formel-1-Kollegen ihre Kreise drehten. Erst in letzter Sekunde ergatterte er zum Start der Saison 2013 wieder ein Cockpit bei Force India.

Sutil hat Disko-Zoff abgehakt

Gleiches Team, gleicher Ort. Kommen da Erinnerungen hoch? "Nein, das beunruhigt mich nicht", sagt Sutil. "Da kommen keine Emotionen hoch. Die Vergangenheit ist erledigt. Ich konzentriere mich auf die Zukunft."

Die könnte für den geborenen Gräfelfinger durchaus vielversprechend aussehen. Denn Sutil meldete sich zum Saisonbeginn in Australien zurück, als wäre er nie weg gewesen. Dabei sammelte er sogar erste Führungskilometer. Auch in Malaysia fühlte sich Sutil mit Rang neun im Qualifying konkurrenzfähig. Im Rennen verhagelte ein Problem mit den Radmuttern dem indischen Team das Rennen.

Sutil lobt Force India

"Das Auto, ist das Beste, das ich je gefahren bin", lobt Sutil den Wurf seiner Ingenieure. "Es hat eine neutrale Balance und geht gut mit den Reifen um. Auch die Pace im Rennen war konkurrenzfähig. Das Problem in Malaysia waren nur die Boxenstopps. Dass ich in Australien das Rennen angeführt habe, hat gezeigt, dass mit diesem Auto viel mehr möglich ist. Mein Ziel ist das Podium." Für das Rennen in China hat Force India technische Updates dabei, die eine weitere Verbesserung bringen sollen.

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