Jetzt auch für: iPhone, iPad, Android und Windows
Marken
Themen
Artikel
Videos
Baureihen
Alle Treffer mit anzeigen

Adrian Sutil

Viel Arbeit im Freitagstraining

Adrian Sutil - Force India - Formel 1 - GP Bahrain - 18. April 2013 Foto: xpb 68 Bilder

Über Langeweile wird sich Adrian Sutil am Freitag in den Trainings nicht beschweren können. Force India will weiter an neuen Teilen arbeiten, die eigentlich schon in China zum Einsatz kommen sollten, aber noch nicht ausgereift waren.

18.04.2013 Bianca Leppert

Das Comeback hätte für Adrian Sutil kaum glanzvoller als in Australien laufen können. Doch in Malaysia und China schien der Force India-Pilot mit dem falschen Fuß aufgestanden zu sein. In China kam er zunächst mit Teamkollege Paul di Resta aneinander, dann wurde er von Sauber-Rookie Esteban Gutierrez aus dem Weg geräumt.

Di Resta und Gutierrez verziehen

Das Gerangel mit dem Teamkollegen ist  in Bahrain schon fast vergessen. "Wir haben alles besprochen. Es gibt dazu nichts mehr zu sagen", meint Sutil. "Ich habe ihn nicht gesehen und er hat es eben versucht. Das sollte in Zukunft nicht mehr passieren."

Selbst Gutierrez ist er nicht mehr böse. Sutil weiß, dass es junge Fahrer in der Formel 1 nicht einfach haben. "Ich habe am Anfang auch Fehler gemacht", sagt der Gräfelfinger. "Es ist allgemein kein Vorteil direkt in die Formel 1 zu wechseln. Manche sind meiner Meinung nach auch noch zu jung." Sutil gab seine Formel-1-Premiere mit 24 Jahren in Australien.

Neue Teile für Force India in Bahrain

Nun will er aber nur noch nach vorne schauen und die zwei vergangenen Rennen abhaken. Für Bahrain hat Force India neue Teile im Gepäck, die aber eigentlich nicht mehr ganz neu sind, sondern in China schon dabei waren. "Wir sind sie im letzten Rennen aber nicht gefahren", sagt Sutil.

Weil noch nicht alles perfekt aufeinander abgestimmt war, packte man die neuen Teile wieder ein und versucht nun, am Freitag in Bahrain eine Harmonie der einzelnen Komponenten herzustellen. Der Force India VJM06 kommt in der Wüste mit einem neuen Front- und Heckflügel sowie einem modifizierten Unterboden daher. "Eigentlich sollte alles zusammen ans Auto, aber das funktioniert momentan noch nicht so richtig."

Kommentar schreiben

Es ist noch kein Kommentar vorhanden. Seien Sie der Erste und sagen Sie und Ihre Meinung.

Neues Heft
Empfehlungen aus dem Netzwerk
3D Felgenkonfigurator
Anzeige
Whatsapp
Immer auf dem neuesten Stand mit unserem WhatsApp-NewsletterJetzt kostenlos anmelden