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Rossi muss Debüt absagen

Max Chilton doch wieder im Rennen

Max Chilton - Formel 1 - 2014 Foto: xpb 100 Bilder

Eigentlich wurde Max Chilton bei Marussia schon auf die Ersatzbank gesetzt. Jetzt darf der Brite doch wieder in Belgien fahren. Ab dem 2. Training musste Alexander Rossi das Cockpit wieder räumen. Offenbar konnte Chilton das versprochene Geld in letzter Sekunde liefern.

22.08.2014 Tobias Grüner

Bei Marussia geht es hin und her. Erst am Donnerstag (21.8.2014) hatte das Team bekanntgegeben, dass Max Chilton in Belgien nicht zum Einsatz kommen wird. Stattdessen sollte Ersatzfahrer Alexander Rossi sein Grand Prix-Debüt feiern. Als Grund für den plötzlichen Tausch gab das Team an, dass "vertragliche Probleme aussortiert werden müssen."

Das ging offenbar schneller aus gedacht. Kurz vor dem ersten ersten Training kamen im Fahrerlager erste Gerüchte auf, dass Chilton doch wieder ins Cockpit darf. Auf Nachfrage bei Marussia bestätigte das Team schließlich den erneuten Wechsel. Rossi musste das Auto nach der ersten Trainingssitzung wieder verlassen.

Hat Chilton bezahlt?

Marussias Drohkulisse mit Rossi scheint gewirkt zu haben. Offenbar sind über Nacht versprochene Sponsorengelder von Chilton geflossen. Nach der notwendigen Zustimmung der FIA saß der Engländer im zweiten Training wieder in seinem gewohnten Cockpit.

Für Rossi war diese Entwicklung natürlich eine herbe Enttäuschung. Der US-Amerikaner hatte sich am Vortag euphorisch gezeigt, als er die Mitteilung über sein bevorstehendes Renndebüt bekam. Jetzt war der Traum vom ersten F1-Rennen schon nach einer Trainingssitzung wieder vorbei.

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