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Alonso

"Ergebnisse nicht akzeptabel"

Foto: Wolfgang Wilhelm

Ex-Weltmeister Fernando Alonso hat sich vor seinem Heimspiel in Barcelona vorsichtig optimistisch gegeben. Für ihn beginnt die Saison nun erst richtig, sagte der Spanier am Donnerstag (24.4.).

24.04.2008 Tobias Grüner

"Die Ergebnisse der bisherigen Rennen waren nicht akzeptabel", lautet das Fazit des sichtlich unzufriedenen Renault-Pilots. Allerdings besteh noch Hoffnung auf Besserung. Das Team habe einen Schritt nach vorne gemacht. "Wenn wir uns nur selbst isoliert betrachten, bin ich optimistisch. Es kann aber sein, dass wir nach drei Runden im Training dumm aus der Wäsche gucken. Wenn die anderen nämlich den gleichen Schritt gemacht haben."

Für das Rennen erwartet der Spanier allerdings keine großen Sprünge. "Seit 2003 hatten wir hier beim Heimspiel immer eine realistische Chance auf das Podium. Jetzt müsste schon etwas Verrücktes passieren." Allerdings sei der Spanien GP sehr wichtig für das Team, da sich nun zeige, ob man technisch in die richtige Richtung gearbeitet hat. Aber auch aus einer schlechten Saison könnte der Ex-Weltmeister, noch Positives ziehen: "Ich werde das Jahr auf jeden Fall nutzen um zu lernen. Ich werde dadurch ein noch besserer Fahrer."

Alonso bleibt im Gespräch

Auch zum Dauerthema "Ferrari" äußerte sich Alonso. Ferrari-Präsident Montezemolo hatte erst vor wenigen Tagen einen Wechsel ausgeschlossen. "Ich bin Gerüchte gewohnt. Das zeigt wohl, dass ich ein interessanter Fahrer bin", so der Spanier. Ansonsten wollte er keinen Kommentar zu der Angelegenheit abgeben. Montezemolo hatte als Begründung ausgegeben, dass Alonso und Räikkönen nicht in ein Team passen.

Gewohnt wortkarg kommentierte Kimi Räikkönen die Angelegenheit: "Ich sage dazu am besten gar nichts." Allerdings sorgte der Finne vor der versammelten Presse auch für einen seltenen Lacher. Auf die Frage, ob er sich vorstellen könnte, so viele Grand Prix wie der auch anwesende Rubens Barrichello zu fahren, antwortete Räikkönen nur: "Ich weiß ja noch nicht einmal wie viele Rennen ich schon gefahren habe." Und wenn man das einem Fahrer abnimmt, dann Kimi.

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