6 Ausgaben testen + attraktive Prämie sichern!

6 Ausgaben auto motor und sport mit 25% Preisvorteil zum Preis von nur 17,60 € (ggf. zzgl. 1 € Zuzahlung) testen.

Dazu eine unserer zahlreichen attraktiven Prämien sichern!

Weitere Infos und Bestellung HIER!

Marken
Themen
Artikel
Videos
Baureihen
Alle Treffer mit anzeigen

Alonso lobt Red Bull

Ferrari noch in der Verfolgerrolle

Alonso GP China 2013 Foto: Wolfgang Wilhelm 99 Bilder

Fernando Alonso ist nach seinem Sieg beim GP China der heimliche WM-Favorit. Doch der Spanier gibt die Favoritenrolle schnell an Red Bull weiter. Ferrari brauche noch drei Rennen um zu Red Bull aufzuschließen.

18.04.2013 Michael Schmidt

Fernando Alonso hätte in Melbourne gewinnen können, hätte Ferrari auf eine Zweistopp-Strategie gesetzt. In Shanghai hat der Spanier die Taktik dann meisterhaft umgesetzt. Wäre der GP Malaysia nur halbwegs normal verlaufen, würde Alonso die Meisterschaft jetzt anführen. Viele sehen in dem Weltmeister von 2005 und 2006 den heimlichen WM-Favoriten. Weil Ferrari ein reifenschonendes Auto hat, und Alonso ein Meister des Reifenmanagements ist.

Trotzdem bremst der WM-Dritte die Euphorie: "Wir befinden uns wie alle anderen noch in einem Lernprozess mit den Reifen. Eigentlich hat sich an der Spitze des Feldes nicht viel geändert. Vier Teams sind relativ gleichwertig. Nur McLaren wurde durch Mercedes ersetzt."

Red Bull schneller als Ferrari

Laut Alonso ist nicht Alonso der Mann, den es zu schlagen gilt, sondern Sebastian Vettel. "Sie haben immer noch das schnellste Auto. Wenn ich Vettels Taktik in Shanghai außer Acht lasse, dann ist er im Rennen im Schnitt die schnellsten Zeiten gefahren. Wir müssen unser Auto noch etwas schneller machen. Bei jedem der drei nächsten Rennen kommen neue Teile. Bis dahin müssen wir Red Bull eingeholt haben."

Die Erleichterung, nach 13 Rennen Pause mal wieder gewonnen zu haben, hält sich in Grenzen. "Wir waren zwischendrin regelmäßig auf dem Podium. Es gibt viele gute Fahrer im Feld, die nicht einmal so weit kommen." Erleichtert sei er gewesen, dass Vettel in Shanghai einen Podestplatz verfehlt habe. "Das hat aber nichts mit der Person Vettel zu tun. Das hätte ich auch über Hamilton oder Webber gesagt, wenn die zu diesem Zeitpunkt WM-Spitzenreiter gewesen wären."

Kommentar schreiben

Es ist noch kein Kommentar vorhanden. Seien Sie der Erste und sagen Sie uns Ihre Meinung.

Neues Heft
Neues Heft auto motor und sport, 20/2017, Heftvorschau
Heft 20 / 2017 14. September 2017 162 Seiten Heftinhalt anzeigen Jetzt für 3,90 € kaufen Artikel einzeln kaufen
3D Felgenkonfigurator
Anzeige
Whatsapp
Immer auf dem neuesten Stand mit unserem WhatsApp-NewsletterJetzt kostenlos anmelden