Hier können Sie sich einloggen oder registrieren.
auto motor und sport TV

Alonso

"Mein Gegner heißt Toyota"

Fernando Alonso ist seit dem GP Europa bester Laune. So als hätte er bereits eine Entscheidung über seine Zukunft getroffen. Sportlich gibt es momentan nur in den Freitagstrainings etwas zu Lachen für den zweifachen Ex-Weltmeister.

Bild
Alonso
Foto: dpa

In Valencia war Alonso Zweiter am Freitag, in Spa geht er als Erster in den zweiten Trainingstag. "Leider gibt es für die Freitags-Bestzeit keine Punkte", lächelte der 27-jährige Spanier. Trotzdem sieht der Renault-Pilot ein positives Zeichen: "Für das Team ist das eine positive Überraschung. Das stärkt die Moral."

Mehr zum Thema

GP Belgien Massa mit Tagesbestzeit
BMW-Sauber Gedämpfter Optimismus
Toyota Glocks Problem heißt Trulli
Alonso-Pläne "Renault hat Priorität"
Schlagworte

renault · Belgien · spa · F1

Regen im Qualifying?

Alonso bleibt auf dem Boden: "Am Ende wird wieder ein Startplatz zwischen Sechs und Zwölf herausspringen. Ich habe aber das Gefühl, dass Spa wieder einer von unseren besseren Strecken ist." Also eher Sechs als Zwölf. Nur der für Samstag angekündigte Regen könnte das Bild ändern.

"Unsere Wettervorhersage spricht von einer 50 prozentigen Regenchance für die Qualifikation. Das wäre beim aktuellen Trainingsformat ein echter Knüller. Du musst in den kurzen Sitzungen jede Minute auf der Strecke sein, weil der Regen mal stärker, mal schwächer sein kann. Wenn du ausgerechnet im günstigsten Moment in der Box stehst, hast du verzockt."

Anspruchsvolle Strecke

Spa ist für Alonso wie Monte Carlo noch eine Strecke, auf der der Fahrer den Unterschied ausmacht. "In Valencia gab es nur Bremsen und Beschleunigen. Jeder versucht so spät wie möglich zu bremsen und so früh wie möglich Gaszugeben. Dabei bist du vom Auto abhängig. In Spa gibt es noch ein paar Kurven, wo es darauf ankommt, welche Linie du fährst, wann du schaltest, ob du die Randsteine mit einbeziehst oder nicht."

Der 19-fache GP-Sieger Alonso hat sich eine neue Herausforderung gesucht. "Mein Ziel ist es, mit Renault den vierten Platz in der Konstrukteurs-WM zu erobern. Deshalb heißt mein Gegner Toyota. Jedes Rennen sage ich mir: Du musst vor Toyota ins Ziel kommen, egal auf welcher Position."

Autor: Michael Schmidt
Alle mit einem * gekennzeichneten Felder müssen ausgefüllt werden.

Kommentare müssen erst von der Redaktion freigeschaltet werden.

Bitte tragen Sie den Text des Bildes (ohne Leerzeichen) in das Feld ein.

Code nicht erkennbar? Neuen Code erzeugen
Zeichen verbleibend
auto motor und sport-TV

Renault Mégane RS vs VW Scirocco R vs Seat Leon Cupra

Topstories
Fahrer Punkte
1. Fernando Alonso
Scuderia Ferrari
25
2. Felipe Massa
Scuderia Ferrari
18
3. Lewis Hamilton
McLaren Mercedes
15
4. Sebastian Vettel
Red Bull
12
5. Nico Rosberg
Mercedes GP
10
Schmidts F1-Blog: Gebt den Neulingen eine Chance
Von Michael Schmidt Die neuen Teams fahren in einer eigenen Liga. Karun Chandhok, dem Langsamsten, fehlten 10,3 Sekunden auf Fernando Alonso, den Schnellsten. Timo Glock war als Sieger des Debütantenclubs 2,7 Sekunden langsamer als der schlechteste Fahrer in einem Auto der arrivierten Teams. Ist das noch Formel mehr...


Sparsamer Antrieb im Nissan Murano
Neuer Diesel für das große Nissan-SUV
Mitsubishi L200
Pickup in der Verlängerung