Auf unseren Straßen fährt man Golf. Am Golf fährt der Scheich Ferrari. Schon ein kurzer Blick auf die Supermarkt-Parkplätze bringt jeden Mitteleuropäer ins Staunen. Nobelkarossen aus England, Limousinen aus Deutschland und Sportwagen aus Europa - solange es nobel und teuer ist, findet es in den Emiraten auch einen Abnehmer.
Ferraris in der Übermacht
Wenn der Grand Prix in der Stadt ist, zeigt der Scheich besonders gerne, was er hat. Vor den Hotels stapeln sich die teuren Preziosen geradezu. So viele Ferraris auf einem Haufen sieht man sonst nur in der Fabrikationslinie in Maranello. Egal ob rot, gelb, schwarz oder weiß - überall springt einem das Logo mit dem Pferdchen ins Auge.
Zwar hat Ferrari klar die Übermacht, aber auch die anderen Premium-Marken sind auf den Straßen vertreten. Ein Lamborghini hier, ein Aston Martin dort - Supercar-Spotter müssen sich nur an die Kreuzung stellen und warten, bis ihnen die Beute vor die Foto-Linse fährt.
Spritverbrauch spielt keine RolleNeben PS und Top-Speed spielt auch Größe eine Rolle. Mehr noch als Sportwagen dominieren fette Geländewagen das Bild auf den Straßen. Spielzeuge, mit denen man auch mal einen Ausflug in die Wüste wagen kann, sind in Abu Dhabi und Dubai die Verkaufsschlager. Hummer, Cayenne, Land Cruiser, Escalade, Q7 oder G-Klasse - der Spritverbruch spielt dank der immer noch sprudelnden Ölquellen keine großen Rolle.
Wir haben uns am Rande des Grand Prix-Wochenendes etwas auf den Straßen von Abu Dhabi umgesehen und zeigen Ihnen in unserer Bildergalerie nur einen kleinen Ausschnitt, der exklusiven Preziosen.





