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Berger plant für die Zukunft

Foto: Daniel Reinhard

Mitbesitzer Gerhard Berger will trotz des angekündigten Verkaufs der Scuderia Toro Rosso weitermachen. "Ich bin natürlich nicht besonders glücklich über die Entscheidung, aber ich respektiere und verstehe sie", sagte der frühere Formel-1-Pilot am Donnerstag in Sepang.

20.03.2008

"Ganz offensichtlich macht es für Red Bull wegen der neuen Regeln keinen Sinn, weiter zwei Teams zu betreiben." Toro Rosso tritt in dieser Saison mit Sebastian Vettel und dem Franzosen Sebastien Bourdais als Fahrer an.

Zukunft ohne Red Bull

Red-Bull-Besitzer Dietrich Mateschitz, dem wie Berger 50 Prozent an Toro Rosso gehören, hatte vor kurzem mitgeteilt, dass das vor zweieinhalb Jahren von Minardi gekaufte Team vor 2010 veräußert werden solle. Berger machte nun klar, dass er seine 50 Prozent behalten und prinzipiell gerne mit dem Team weitermachen wolle.

"Aber nur, wenn man das Team weiterentwickeln und in eine gute Zukunft führen kann", sagte der Österreicher bei einem Pressegespräch an der Rennstrecke. Er würde gerne die gesteckten Ziele erreichen, wisse aber nicht, wie realistisch die Chance sei. "Red Bull ist und bleibt aber mein Traumpartner", sagte Berger.

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