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Bernie soll bei Löhnen helfen

Fahrer ziehen Daumenschrauben an

Fahrerparade - Formel 1 - GP Australien - 16. März 2014 Foto: xpb 23 Bilder

Die Fahrergewerkschaft zeigt endlich gemeinsame Front. Es geht um die Kollegen, die noch auf Zahlungen ihrer aktuellen oder der früheren Teams warten. Die Forderung an die Teams lautet: Das muss aufhören. In Malaysia wurde Bernie Ecclestone eingeschaltet. Der Formel 1-Chef hat versprochen zu vermitteln.

17.04.2014 Michael Schmidt

Das Thema schwelt bereits seit dem vergangenen Winter. Ein Drittel des Fahrerfeldes wartet noch auf ihr Gehalt. Entweder bei früheren Teams oder aktuellen. Dazu gehören auch Fahrer, die nicht mehr den Sprung in das Feld geschafft haben. "Es ist eine Sache, die der Formel 1 nicht gut zu Gesicht steht", urteilt Nico Hülkenberg vorsichtig.

Die Piloten arbeiten im Hintergrund an einer Lösung. "Zum ersten Mal sind wir uns alle einig. Auch die Kollegen, die gut verdienen und kein Problem haben, sind auf einer Linie." Diese Einigkeit ließen die schnellsten Männer der Welt beim Streit um das Mindestgewicht der Autos vermissen. "Da gab es sowohl leichte und schwere Fahrer, die ausgeschert sind", berichtet Sebastian Vettel. Deshalb müssen viele jetzt hungern.

Ecclestone-Hilfe statt Streik

Die Fahrergewerkschaft GPDA hat einen Brief verfasst, der an die Teams ging. Und sie hat sich in Malaysia mit Formel 1-Chef Bernie Ecclestone unterhalten. Der will vermitteln, zuerst aber den Teams ins Gewissen reden. Und sich beim GP China wieder bei den Fahrern melden. Schritt für Schritt sollen die Daumenschrauben fester angezogen werden. Nur eines wird nicht passieren. "Von einem Streik war nie die Rede", winkt Hülkenberg ab.

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