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Bilder der Vettel-Party

Champion hilft beim Kofferpacken

Sebastian Vettel - GP Indien 2013 Foto: Red Bull 45 Bilder

Red Bull hat den 4. WM-Titel in Indien mit einem rauschenden Fest gefeiert. Doch Sebastian Vettel beendete die Party frühzeitig. Nachdem der neue Champion mit allen angestoßen hatte, half er seinen Mechanikern beim Zusammenpacken.

28.10.2013 Tobias Grüner

Red Bull-Berater Helmut Marko befürchtete nach dem Rennen, dass der Sonntag (27.10.2013) in Indien übel enden wird. "Wir haben im Hotel einen großen Raum reserviert. Da wird sicherlich auch wieder Sebastians Lieblingsgetränk serviert, das wir alle mittrinken müssen. Es ist eine Mischung aus Jägermeister und Red Bull. Mit Eis ist es halbwegs erträglich. Aber hier kann man das Eis ja nicht riskieren. Sonst fallen wir in Abu Dhabi alle aus."

Red Bull lässt Champagner fließen

Am Ende blieb man aber wohl doch hauptsächlich bei Champagner. Die französische Prickelbrause, die in Indien wegen des Alkohol-Werbeverbots auf dem Podium ohne Etikett serviert wurde, floss in Strömen. Das meiste landete wohl auf und nicht im Körper.  Ein paar Schluck wurden aber auch getrunken. Sebastian Vettel entschuldigte sich vor den Interviews nach dem Rennen: "Ich bin schon leicht beschwippst."
 
Richtig lang dauerte die Party allerdings nicht. Noch in der Nacht ging für die wichtigen Teammitglieder der Flieger in Richtung Heimat. Vor dem Rennen in Abu Dhabi verbringt Vettel noch ein paar Tage in seiner Schweizer Wahlheimat. Helmut Marko vermutete zunächst, dass viele aus dem Red Bull-Team wohl direkt von der Party zum Flughafen eilen werden. Doch zumindest im Fall Vettel lag der Teamberater falsch.

Vettel räumt Transportboxen ein

Um kurz vor 22 Uhr sah man den Weltmeister noch schwer beschäftigt in der Red Bull-Box arbeiten. Die Champagner-Flasche, an der er sich zuvor lange festgehalten hatte, stand längst in der Ecke. Stattdessen trug der frischgebackene Weltmeister Material von einer Ecke der Garage in die andere und beförderte Ausrüstungsteile in die Transport-Boxen.

"Er hat jetzt keine Zeit", grinste Chefmechaniker Kenny Handkammer dem auto motor und sport-Reporter entgegen. "Er muss jetzt packen." "Wir wollten nur kurz zum Gratulieren vorbeikommen", so unsere Antwort, worauf man uns Eintritt gewährte. "Ich kann leider nicht die Hand schütteln. Die ist komplett dreckig", entschuldigte sich der Weltmeister gewohnt höflich. Das war in diesem Moment aber egal.

In unserer Bildergalerie haben wir noch einmal die Szenen der Party-Nacht von Indien zusammengestellt.

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