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Heidfeld will Top-Teams ärgern

Foto: dpa

BMW-Sauber-Pilot Nick Heidfeld hofft darauf, beim Großen Preis von Italien dem Hausherren Paroli bieten zu können. "Vielleicht können wir mit Ferrari kämpfen", sagte der 30 Jahre alte Formel-1-Fahrer aus Mönchengladbach am Donnerstag in Monza.

06.09.2007

Bei den jüngsten Testfahrten auf der Hochgeschwindigkeitsstrecke im Königlichen Park sei McLaren-Mercedes an jedem der vier Tage überlegen gewesen. "Wir waren mit Ferrari immer auf Augenhöhe", sagte Heidfeld. Allerdings wisse man nicht, mit wie viel Benzin die Konkurrenten unterwegs gewesen seien.

Strecke kommt BMW entgegen

Heidfelds Optimismus basiert auf der Charakteristik des 5,793 Kilometer langen Kurses: "Unser Auto ist auf Strecken mit Top-Speed am effizientesten." Zudem verspricht er sich von der Leistungssteigerung und dem für Monza üblichen aerodynamischen Paket einen zusätzlichen Schub. "Mehr PS sind hier wichtiger als woanders", sagte Heidfeld. Im Vorjahr brachte ihn nach einem hervorragenden dritten Rang in der Qualifikation eine Durchfahrtsstrafe im Rennen um eine Top-Platzierung: Er wurde Achter.

Unabhängig vom Abschneiden beim 13. Saisonlauf am Sonntag rechnet Heidfeld nicht damit, in der Fahrer-Weltmeisterschaft und der Konstrukteurs-Wertung noch weiter nach vorn rücken zu können. Der aktuelle WM-Fünfte (47 Punkte) weist 21 Zähler Rückstand auf den viertplatzierten Ferrari-Piloten Kimi Räikkönen (68) auf. BMW-Sauber (77) liegt bei noch fünf ausstehenden Rennen 60 Punkte hinter der Scuderia (137).

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