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BMW-Sauber im EM-Fieber

Foto: BMW AG 20 Bilder

Dem Beginn der Fußball-EM fiebert auch das Fahrer-Team von BMW-Sauber entgegen - schließlich repräsentieren die drei Piloten des Formel-1-Rennstalls dreiviertel der deutschen EM-Gruppe.

06.06.2008

Im Stammcockpit sitzen Nick Heidfeld aus Mönchengladbach und Robert Kubica aus Polen, Test- und Ersatzfahrer ist Christian Klien aus Österreich. "Wir sticheln ein wenig untereinander. Ich denke aber, dass Nick im Vorteil ist", meinte Klien vor dem Großen Preis von Kanada in Montréal, der an diesem Sonntag (8.6.) kurz vor dem EM-Spiel Deutschland gegen Polen stattfindet.

Turniermannschaft Deutschland

"Wenn wir Bilder bekommen könnten, wäre es lustig, das Spiel mit Robert zusammen anzuschauen. Obwohl er wahrscheinlich wieder sagen wird, die Deutschen seien nur so gut, weil so viele Polen dabei sind", sagte Heidfeld. Der im Co-Gastgeberland Schweiz wohnhafte Deutsche erinnerte daran, dass im DFB-Team in Miroslav Klose, Lukas Podolski und Piotr Trochowski drei Spieler aus Kubicas Heimat stammen.

"Ich hoffe, dass die deutsche Mannschaft weit kommt und Europameister wird. Die schlechteste Gruppe haben sie ja nicht erwischt", sagte Heidfeld. "Man sagt ja immer, die Deutschen sind eine Turniermannschaft. Und ich hoffe, dass sie das auch jetzt zeigt." Kollege Klien traut den Österreichern indes nicht all zu viel zu. "Es wäre schön, wenn wir wenigstens die Polen schlagen könnten."

Optimismus im Fahrerlager

Heidfelds Landsleute und Fahrerkollegen Timo Glock (Toyota) und Sebstian Vettel (Toro Rosso) gaben sich unterdessen ebenfalls zuversichtlich. "Die Vorbereitungsspiele zur WM waren auch nicht so prickelnd, aber sie haben es dann ziemlich weit geschafft", erinnerte sich Glock. "Hoffen wir, dass es noch ein bisschen besser geht. Ich glaube, das Halbfinale ist möglich, aber da muss schon alles zusammenpassen."

Vettel rechnet sogar mit dem Einzug ins Endspiel. "Ich bin kein Experte. Da haben wir Günter Netzer, der sich den Kopf zerbrechen kann. Ich denke, Deutschland könnte sehr weit kommen, bis ins Finale und dann schau’n wir mal", meinte Vettel.

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