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Brawn GP

Noch zwei Hürden für Brawn

Jenson Button Foto: Brawn GP 17 Bilder

Zwei Hürden muss Brawn GP noch überspringen, bevor es nach Melbourne geht. Die FIA und die Teams müssen der Namensänderung noch zustimmen. Und die FIA muss abnicken, ob Mercedes ein drittes Team beliefern darf.

13.03.2009 Michael Schmidt

Alles was über zwei Kunden hinausgeht, bedarf einer Zustimmung von oben. Für die FIA ist das Motorthema eine Formalie.

"Sie wird bei der Weltrat-Sitzung am 17. März durchgewinkt. Es gibt keinen Grund, ein Veto einzulegen", heißt es aus Paris. Der Verband ist froh, dass es nach dem Rückzug von Honda ein zehntes Team gibt.

Namensänderung verlangt Einigkeit

Komplizierter ist es mit der Namensänderung. Da haben auch Bernie Ecclestone und die neun anderen Teams ein Wörtchen mitzureden. Einige Teams könnten aus bösem Willen oder aus Geldgier die Umbenennung in Brawn GP ablehnen. Dann verteilt sich das Geld aus Bernie Ecclestones Kasse auf neun statt zehn Teams.

Und man würde dem Team schaden, das offenbar den anderen um die Ohren fährt. Ein Beobachter der Szene freut sich schon auf die Diskussionen unter den Teams. "Das ist der erste echte Test, wie einig sich die Teams in der FOTA sind. Beim Geld hört die Freundschaft bekanntlich auf."

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