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Formel 1: Bridgestone gibt Reifenmischungen bekannt

F1-Reifen werden tendenziell härter

Bridgestone F1-Reifen Foto: xpb 17 Bilder

Formel 1-Reifenausrüster Bridgestone hat die Gummimischungen für die Rennen bis zum GP Türkei festgelegt. Wie schon zu Saisonbeginn werden die Reifen tendenziell eher härter. Damit reagiert Bridgestone auf die gestiegenen Belastungen.

24.03.2010 Tobias Grüner

Wenn es nach den Plänen von Bridgestone geht, ist 2010 die letzte Saison der Japaner in der Formel 1. Bei den Reifenmischungen bleibt der F1-Ausrüster deshalb lieber auf der sicheren Seite. Niemand soll sich beschweren, dass die Gummis den Belastungen nicht standhalten, obwohl gerade das für zusätzliche Spannung sorgen könnte.

Schon in Australien hat Bridgestone von der weichen Kombination "super soft & medium" auf die harte Variante "soft & hard" gewechselt. Das gleiche wird auch in Shanghai passieren. Sowohl der weiche als auch der harte Reifen wandern je eine Stufe nach oben. Damit bleibt Bridgestone auch seiner alten Taktik treu, dass immer eine Stufe Abstand zwischen den beiden Reifensorten bleibt.

Weiche Kombination wird selten

Nach Australien, Malaysia und China wird auch in Barcelona und Istanbul mit den harten Socken gefahren. "Das sind alles sehr harte Strecken für den Reifen", erklärt Bridgestone-Sportchef Hirohide Hamashima vor dem Rennen in Melbourne.

Neben Bahrain ist Monaco der einzige der ersten sieben Kurse, auf denen die Japaner die weiche Kombination einsetzen. Allerdings hat sich auch hier etwas im Vergleich zum Vorjahr geändert. 2009 mussten die Piloten noch "super soft" und "soft" einsetzen. Nun wurde "soft" durch die härtere Variante "medium" ersetzt. "Wir haben einen härteren Reifen wegen der größeren Spritmenge und den längeren Stints", begründet Hamashima die Wahl.

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