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Formel 1: McLaren als Favorit in Kanada

Button erwartet einen Klassiker in Montreal

Jenson Button beim GP Türkei Foto: McLaren 22 Bilder

Nach dem Doppelsieg von Istanbul reist McLaren als Favorit nach Montreal. Die Strecke passt perfekt zu den Stärken des Autos. Jenson Button glaubt, dass der GP Kanada 2010 ein echter Klassiker werden könnte. Voraussagen möchte er allerdings nicht treffen.

04.06.2010 Tobias Grüner

Die Formel 1 ist zurück in Kanada. Nach einem Jahr Pause heulen endlich wieder die Motoren auf der Ile Notre Dame. Bei McLaren freut man sich ganz besonders auf den schnellen Kurs in Montreal. "Ich habe hier 2007 meinen ersten Grand Prix überhaupt gewonnen", blickt Lewis Hamilton zurück. "Das scheint schon so lange zurückzuliegen, aber ich habe immer noch fantastische Erinnerungen an das Wochenende."

Hamilton: Kanada-Sieger von 2007 und 2008

Kein Wunder, dass der Champion von 2008 gerne wieder an die Stelle seines ersten Erfolges zurückkehrt. "Es ist toll wieder hierher zu kommen. Es ist so ein anspruchsvoller, schneller Kurs, der keine Fehler verzeiht. Ich liebe es, hier zu fahren. Die Strecke ist unvorstellbar hart, selbst wenn man die Wände meidet, die an manchen Stellen sehr nah und aufregend sind. Die Neben der Ideallinie ist die Fahrbahn wegen den vielen Kieselsteinchen sehr tückisch. Es ist eine dieser Strecken, auf denen man sich nicht den kleinsten Fehler erlauben will."

Auch Jenson Button freut sich bereits auf die Highspeed-Hatz mitten im St. Lorenz Strom. "Das Streckenlayout sollte unserem MP4-25 gut liegen. Es gibt ein paar langsame Kurven, die auf die langen Geraden führen. Da sollten wir die Kombination aus dem Mercedes-Motor und dem Aero-Paket nutzen können, um sowohl im Qualifying als auch im Rennen konkurrenzfähig zu sein." Zu weit will sich Button aber nicht aus dem Fenster lehnen. "Kanada ist immer unvorhersehbares Wochenende - es ist etwas außer der Reihe, was großartig für die Formel 1 ist. Ich denke, das Rennen in diesem Jahr besitzt alle Voraussetzungen, ein echter Klassiker zu werden."

Whitmarsh hofft auf starkes Ergebnis

Teamchef Martin Whitmarsh blickt dem Rennen in Montreal ebenfalls zuversichtlich entgegen. Auch er glaubt, dass die Charakteristik der Strecke dem chromfarbenen Auto gut liegen sollte. "Es ist ein Kurs, auf dem mit wenig Abtrieb gefahren wird und der Speed auf den Geraden elementar wichtig für eine gute Rundenzeit ist. Wir hoffen auf ein weiteres starkes Ergebnis, bevor der Zirkus für den Rest des Sommers wieder nach Europa zurückkehrt."

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