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Caterham dementiert Probleme

Japan-Einsatz ist gesichert

Caterham - Formel 1 - GP England - Silverstone - 3. Juli 2014 Foto: ams 52 Bilder

Kurz vor dem Japan Grand Prix werden neue Gerüchte über finanzielle Probleme des Caterham Rennstalls laut. In der Fabrik im englischen Leafield sollen Teile und ein Testauto gepfändet worden sein. Das Formel 1-Team dementiert, dass es Probleme gibt.

02.10.2014 Tobias Grüner

Caterham kommt nicht aus den Schlagzeilen. Erst im Juli wurde der Rennstall in letzter Minute verkauft. Wie mittlerweile bekannt wurde, stand das Team beim Rennen in Silverstone kurz vor der Aufgabe. Doch die Rettung verläuft seitdem holprig.

In Spa wurde Kamui Kobayashi für ein Rennen durch André Lotterer ersetzt. Seitdem ist die Teamleitung erfolglos auf der Suche nach Piloten mit Superlizenz, die für Einsätze Sponsorengeld mitbringen. Vor wenigen Wochen verabschiedete sich auch noch Teamchef Christijan Albers aus privaten Gründen von seinem Posten.

Parallel dazu verstärkten sich zuletzt die Gerüchte, dass die finanzielle Situation immer ernster wird. Am Donnerstag (1.10.2014) vor dem GP Japan soll die angespannte Lage einen neuen Höhepunkt erreicht haben. In der Fabrik in Leafield stand offenbar der Gerichtsvollzieher vor der Tür. Nach britischen Medienberichten sollen angeblich ein Testauto und Boxenstopp-Equipment gepfändet worden sein.

Caterham dementiert Gerüchte

Der Rennstall veröffentlichte daraufhin ein offizielles Statement, in dem aktuelle Berichte über Gerichtsverfahren gegen das F1-Team dementiert werden. "Es gab unbegründete und gehaltslose Gerüchte über Vorgänge gegen 1MRT, den Lizenzinhaber und Besitzer von Caterham F1", erklärte das Team.

"Gestern wurde ein Verfahren gegen einen Lieferanten von 1MRT angedroht. Diese Firma ist aber nicht im Besitz von 1MRT und hat keinen Einfluss auf die Lizenz von Caterham F1. Ebenfalls im Gegensatz zu den unkontrollierten Gerüchten laufen alle Arbeiten in Leafield weiter und das Team bereitet sich auf das Rennen in Japan vor."

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