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Caterham und Marussia vor dem Aus

Deshalb dürfen die Hinterbänkler nicht sterben

Kamui Kobayashi - Caterham - GP Singapur 2014 Foto: Caterham 21 Bilder

Die Formel 1 droht auf einen Schlag gleich 2 Rennställe zu verlieren. Der GP USA findet wohl ohne Caterham und Marussia statt. Macht nichts, sagen Sie? Falsch! Wir haben 10 gute Gründe, warum die kleinen Teams nicht sterben dürfen.

27.10.2014 Tobias Grüner

Die Formel 1 steckt in einer der größten Krisen seit ihrem Bestehen. Lange haben sich die Teams am unteren Ende der Tabelle mehr schlecht als recht über Wasser gehalten. Doch jetzt trifft es wohl gleich 2 Rennställe auf einmal. Caterham und Marussia sind akut von der Pleite bedroht.

Wie der Insolvenzverwalter von Marussia am Montag (27.10.2014) offiziell bestätigte, wird der GP USA ohne den Rennstall aus Banbury stattfinden. Wegen Ebbe in der Kasse und ungeklärter Besitzverhältnisse muss auch Caterham so gut wie sicher für Austin und Sao Paulo absagen.

Marussia und Caterham droht die komplette Pleite

Wenn nicht noch irgendwo finanzstarke Investoren um die Ecke kommen, droht beiden Teams sogar das komplette Aus. Nach dem Rückzug von HRT in der vergangenen Winterpause wären damit auch die anderen beiden Neulinge der Saison 2009 nach nur 5 Jahren aus dem Rennen. Die Formel 1 droht somit mit nur noch 9 Rennställen in das kommende Jahr zu gehen.

Bei vielen Fans dürfte sich der Ärger über den Abgang der Hinterbänkler in Grenzen halten. Doch die angekündigten Pleiten von Marussia und Caterham sind nur die Spitze des Eisbergs. Mit Sauber, Force India und Lotus gibt es noch 3 weitere Kandidaten mit unsicherer Finanzlage.

10 Gründe für den Erhalt der Hinterbänkler

Der Beginn einer Pleitewelle ist aber nicht der einzige Anlass zur Beunruhigung. Auch wenn es viele nicht glauben wollen: Caterham und Marussia sind aus vielen Gründen wichtig für die Königsklasse. In unserer Bildergalerie haben wir 10 Argumente, warum die Formel 1 ihre Hinterbänkler nicht sterben lassen darf.

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