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Chaos-Prinz Sebastian Vettel

Pressestimmen zum GP von Monaco

Podium GP Monaco 2011 Foto: xpb 57 Bilder

Aus dem Großen Preis von Monaco geht Vettel als Sieger hervor. Alonso gibt den Safety-Car-Runden die Schuld für seinen zweiten Platz. Im Überblick über die Pressestimmen erfahren Sie, ob die italienischen Zeitungen auch dieser Meinung sind und was die Presse aus Frankreich, Österreich, Spanien und Großbritannien zum Rennen im Fürstentum sagt.

30.05.2011

Frankreich

Le Figaro: "Sebastian Vettel, Chaos-Prinz von Monaco."

Libération: "Vettel gewinnt in Monaco beim Roulette. Der Deutsche Sebastian Vettel gehört von nun an zu einer gewissen Aristokratie. Die der Formel-1-Fahrer, die den begehrten Preis von Monaco gewonnen haben. Der jüngste Weltmeister ist wie ein alter Experte aufgetreten und hat dabei noch das nötige Maß Glück gehabt."

Italien

La Gazzetta dello Sport: "Monte Carlo-Thrilling. Ein unvergessliches Finale. Immer wieder Vettel. Alonso war super, Ferrari ganz knapp vor einem Sieg. Mercedes steckt in der Krise, aber Brawn bleibt."

Tuttosport": "Grande Alonso wird Zweiter in Monte Carlo. Was für ein aufregender Grand Prix. Der Unfall in der 69. Runde schenkt Vettel den Sieg."

Corriere dello Sport: "Formel-1-Show in Monte Carlo. Alonso erschreckt Vettel."

La Repubblica: "Ein Safety Car hat die WM entschieden. Vettel war gut und hatte Glück. Pech für Alonso."

Il Tirreno: "Vettel siegt wieder, aber Alonso jagte ihn bis zum Schluss."

Spanien

El País: "Vettel dominiert auch in einem verrückten Rennen."

El Mundo: "Die Rote Fahne kommt Vettel zu Hilfe."

Marca: "Vettel hatte das Glück eines Weltmeisters. Alonso wollte ihn in den letzten Runden attackieren, aber dann wurde das Rennen unterbrochen. Die Wiederaufnahme geriet zur Farce."

As: "Vettel, Alonso und Button glänzen in Monte Carlo. Der Deutsche setzt sich im Fürstentum in einem der besten Rennen aller Zeiten durch."

Sport: "Vettel verbündet sich mit dem Glück im Kampf gegen einen großartigen Alonso."

Österreich

Salzburger Nachrichten: "Auch wenn der 69. Grand Prix zwischen Hafen, Casino und Tunnel ein dramatischer voll Action war, sollten wieder einmal a) zwei verletzte Piloten, die ins Spital mussten, und b) ein halbes Dutzend schwerer Unfälle an den drei Einsatztagen der Formel 1 zu denken geben. (...) Perez kam glimpflich davon, Petrow ebenfalls. Man kann wieder zur Tagesordnung übergehen und Reifen, Strategien und das nächste Rennen diskutieren. Möglicherweise wird man irgendwann nicht mehr so schnell zur Normalität übergehen können.
Aber um Monaco infrage zu stellen, muss es erst einmal wirklich ordentlich krachen."

Kleine Zeitung: "Vettel auf Umweg in des Fürsten Loge: Zuerst herrschte in der Red-Bull-Box Chaos, dann im 'Grand Prix von Monaco'. Das rettete Sebastian Vettel (23) doch noch den Sieg."

Kurier: "Fürstliches Highlight: Vettel und sein Steuer-Paradies. Der Weltmeister im Red Bull agierte im Formel-1-Roulette von Monaco clever und glücklich - die Gegner verzweifeln."

Krone": "Weltmeister entschied sich im Fürstentum für Risiko. (...) Sebastian Vettel gab beim superspannenden Klassiker in Monte Carlo im Cockpit den 'Rennleiter', gewann zum ersten Mal im Fürstentum - vor Alonso und Button - und führt die WM-Wertung nun mit 58 Punkten Vorsprung an. Da verschlug's sogar dem Red-Bull-Führungsteam die Sprache."

Der Standard: "Die Turbulenzen, das Risiko und der Triumph: Sebastian Vettel war auch beim GP von Monaco der Souverän und baute mit seinem fünften Saisonsieg die WM-Führung weiter aus."

Die Presse: "Vettel kann auch in Monaco gewinnen: Mit einer grandiosen Fahrleistung, einer riskanten Taktik und Nerven wie aus Stahl hat sich Formel-1-König Sebastian Vettel zum PS-Fürsten von Monaco gekürt."

Großbritannien

The Times: "Lewis Hamilton ruiniert Vettels-Party mit einem unklugen, rassistischen Witz."

Daily Mail: "Jackpot für Vettel. Im Grand Prix wurde mehr gezockt als im Casino von Monte Carlo. Wie immer, wenn es um soviel geht, gibt es große Sieger und große Verlierer. Und schlechte Verlierer: Lewis Hamiltons verbaler Ausbruch nach dem Rennen war gegenstandslos."

The Guardian: "Der Grand Prix von Monte Carlo ist traditionell für blaues Blut bekannt, nicht für rotes. Der Sonntag war die Ausnahme, nur der Sieger war nach dem aufregenden Rennen wie gehabt: Sebastian Vettel ist nach dem fünften Triumph im sechsten Start um Meilen voraus."

The Independent: "Das Roulette-Rad dreht sich für Vettel. Er vergrößert seinen Vorsprung, während Hamilton mit seinen ätzenden Bemerkungen über die Stewards seine Probleme vergrößert."

The Sun: "Hamilton dreht in den Straßen der Hölle durch. Sein schlechter Witz geht in die Hose."

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