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Crazy Stats GP Deutschland 2016

Hamilton und Vettel auf Schumi-Niveau

Lewis Hamilton - GP Deutschland 2016 Foto: Wilhelm 30 Bilder

Der Grand Prix von Deutschland lief für die deutschen Fahrer enttäuschend. Zahlenfreunde kamen dennoch auf ihre Kosten. Das Ergebnis sorgte für einige kuriose Statistiken. Die Interessantesten haben wir wie immer in den Crazy Stats gesammelt.

02.08.2016 Tobias Grüner 2 Kommentare

Lewis Hamilton kennt keine Gnade. Seit dem verpatzten Wochenende in Aserbaidschan hört der Weltmeister einfach nicht mehr mit dem Gewinnen auf. Zuletzt feierte der Brite 4 Siege in Folge. Womit er sich in der ewigen Rangliste im Eiltempo nach oben vorarbeitet.

Schon in Monza könnte er Alain Prost überholen und zum statistisch zweitbesten Fahrer der Formel 1-Geschichte werden. Doch danach ist erst einmal Schluss mit lustig. Der Blick auf die nackten Zahlen zeigt immer wieder deutlich, wie überragend Michael Schumacher in seiner Karriere unterwegs war.

Schumacher weiter in eigener Liga

Eine verrückte Statistik nach dem Rennen in Hockenheim zeigt die Ausnahmestellung von Schumi ganz besonders deutlich: Rechnet man die Erfolge von Lewis Hamilton und Sebastian Vettel – den beiden erfolgreichsten Fahrern im aktuellen Feld – zusammen, dann kommt man genau auf 91 Siege und 7 WM-Titel.

Schumacher-Fans werden diese Zahlenkombination sofort wiedererkennen. Es sind genau die Werte, die der Kerpener in seiner Karriere im Alleingang eingefahren hat. Bis Hamilton oder Vettel auch nur in die Nähe der Schumacher-Rekorde kommen, wird es also wohl noch etwas dauern.

Crazy Stats GP Deutschland

Immerhin einen Rekord hat Lewis Hamilton in Hockenheim schon aufstellen können. Welchen genau, verraten wir Ihnen in den Crazy Stats in der Galerie. Da erfahren Sie auch, welche Serie am Ende des Jahres mit Sicherheit reißen wird und warum Daniel Ricciardo statistisch gesehen ein heißer Siegkandidat für Spa-Francorchamps ist.

Neuester Kommentar

@henry: Das war allerdings schon immer so, dass ein Top-Fahrer auch in einem Top-Auto sitzen musste, um WM Titel zu gewinnen. Daher gab es auch in der Vergangenheit immer wieder Wechsel von Top-Fahrern zu Teams mit besseren Autos, um Weltmeister zu werden. Siehe z.B. Prost von McLaren zu Williams, Lauda von BRM zu Ferrari, Senna von Lotus zu McLaren etc. (wahrscheinlich lässt sich diese Liste endlos fortsetzen). Finde ich nur logisch, dass sich ein Fahrer mit viel Talent und der von jedem Team heiß umworben wird ins (vermeintlich) beste Auto setzt. Geht manchmal nur leider nach hinten los. Siehe Alonso bei Ferrari. Daher würde ich es Vettel auch nicht verübeln von der italienischen Gurkentruppe ins silberne Lager zu wechseln. Die Roten scheinen auch langfristig nichts auf die Kette zu bekommen und entwickeln sich als eines der wenigen Teams in der F1 Saison rückwärts. Zumindest in Relation zum besten Auto. Und das schaffen sie mit dem höchsten Budget. Bei einem kleinen Privatteam könnte man ja noch Mitleid haben...

PeterSchlosser 2. August 2016, 18:35 Uhr
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