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Crazy Stats GP Monaco 2013

Rosberg Jr. auf den Spuren von Rosberg Sr.

Keke Rosberg - GP Monaco 1983 Foto: Wilhelm, 25 Bilder

Rennsieger Nico Rosberg spielt in unserer Statistik-Aufarbeitung zum GP Monaco natürlich die Hauptrolle. Aber auch Kimi Räikkönen, Sebastian Vettel und Pastor Maldonado können einige "Crazy Stats" vorweisen.

29.05.2013 Tobias Grüner

10.968 Tage nachdem Keke Rosberg in Monaco über einen Grand Prix-Erfolg jubelte, durfte sich auch sein Sohn Nico im Fürstentum einen Siegerpokal abholen. 1983, also vor fast genau 30 Jahren, war es allerdings noch Fürst Rainier, der die Trophäe übergab. Am Wochenende war dessen Sohn Albert der Zeremonienmeister in der Fürstenloge.

Rosberg in fast allen Statistiken vorne

Für Rosberg war es ein ganz spezielles Wochenende. Der Mercedes-Pilot leistete sich kaum einen Fehler und konnte einige seiner persönlichen Statistiken aufmöbeln. Der Wahlmonegasse dominierte in seiner Heimat alle Freien Trainings, sicherte sich die Pole Position und fuhr im Rennen alle Runden an der Spitze des Feldes. Es war der erste Start-Ziel-Sieg für Rosberg.

Der Konkurrenz ließ Mercedes nicht viel übrig. Für Sebastian Vettel gab es als Trostpreis die schnellste Rennrunde. Ferrari erlebte mal wieder eine Pleite im Fürstentum. Der letzte Monaco-Sieg eines roten Autos ist bereits 12 Jahre her. 2001 gewann ein gewisser Michael Schumacher zuletzt für das Team aus Maranello.

Welchen Rekord Schumi bald verlieren könnte, welchen Rekord Nick Heidfeld schon verloren hat und warum Pastor Maldonados Ruf als "Monaco-Spezialist" in Gefahr ist, erfahren Sie in unseren Crazy Stats in der Bildergalerie.

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