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Drama beim WM-Finale

9x High Noon im Team-Duell

Rosberg & Hamilton - GP Brasilien 2015 Foto: xpb 110 Bilder

Die Formel 1-WM entscheidet sich zum 29. Mal im letzten Rennen. Zum 9. Mal sind zwei Teamkollegen beteiligt. Statistisch hat Nico Rosberg die besseren Chancen. Lewis Hamilton muss hoffen, dass sich der Fall von 1950 oder 2010 wiederholt.

21.11.2016 Michael Schmidt 3 Kommentare

Es ist der 29. Showdown der Formel 1-Geschichte. Aber erst der neunte, bei dem zwei Teamkollegen beteiligt sind. Lewis Hamilton und Nico Rosberg kennen das Spiel. Schon 2014 fuhren beide mit Titelchancen in das Finale in Abu Dhabi.

Die Ausgangslage war damals ähnlich, nur mit den besseren Karten für Hamilton. Rosberg ging mit 17 Punkten Rückstand in das letzte Rennen. Wegen der doppelten Punkte war der Abstand geringer als er aussah. Hamilton brauchte einen zweiten Platz um sicher Weltmeister zu werden.

Diesmal reicht Rosberg der dritte Rang. Statistisch gesehen hat er die klar besseren Chancen. Es gibt 111 mögliche Konstellationen. In 96 Fällen gewinnt Rosberg, in 15 Hamilton. Die Rechnung ist einfach. Hamilton muss mindestens 12 Punkte aufholen. Das ist ihm in diesem Jahr nur 4 Mal gelungen.

Bei Punktegleichstand gibt es zwei Szenarien:

  • Hamilton wird Zweiter und Rosberg Siebter

Dann ist Hamilton Weltmeister, weil er gleich viele Siege (9) und gleich viele zweite Plätze (4) hätte wie sein WM-Gegner, aber Rosberg mit 4:2 dritten Plätzen schlägt.

  • Hamilton wird Vierter und Rosberg machte keine Punkte

Dann ist Rosberg Weltmeister, wer er gleich viele Siege (9) wie Hamilton hat, ihn aber mit 4:3 zweiten Plätzen besiegt.

WM-Matrix - Titel-Entscheidung 2016 - Rosberg vs. HamiltonFoto: Eller
Rot markiert sind die Szenarien, in denen Hamilton Weltmeister wird.

Nur zwei Mal drehte sich Team-Reihenfolge um

Auch historisch betrachtet hält Rosberg die besseren Karten in der Hand. Nur zwei Mal drehte sich die Reihenfolge der Teamkollegen im letzten Rennen noch um. Nino Farina ging 1950 mit Rückstand auf seine Alfa Romeo-Teammollegen Juan-Manuel Fangio und Luigi Fagioli ins Finale in Monza. Dann machte das Raubein aus Turin mit einem Sieg alles klar. Fangio fiel aus, und Fagioli kassierte als Dritter ein Streichresultat.

2010 war die Situation komplizierter. Mark Webber hatte vor dem letzten Rennen 7 Punkte Vorsprung auf Red Bull-Stallrivale Sebastian Vettel. Doch da mischten sich mit Fernando Alonso (Ferrari) und Lewis Hamilton (McLaren) noch zwei andere Kandidaten in das Titelrennen mit ein. Das hätte Hamilton heute gern. Zwei Mitstreiter, die Rosberg auf Platz 4 verdrängen könnten. 2010 holte der in der WM Drittplatzierte Vettel in einem dramatischen Schlussspurt noch den Titel vor Alonso und Webber.

Zwei Mal übrigens war ein Unbeteiligter lachender Dritter im Kampf um die WM-Krone. 1986 profitierte Alain Prost vom Hassduell zwischen den Williams-Piloten Nigel Mansell und Nelson Piquet. Und 2007 kam Kimi Räikkönen zum Handkuss, weil McLaren unter allen Umständen verhindern wollte, dass der Verräter Alonso den Titel holt. Hamilton fiel wegen einer Getriebemalaise auf Platz 7 zurück und verfehlte den Titel um einen Punkt.

Die Finalrennen im Titelrennen der Teamkollegen

Werfen wir vor dem großen Finale in Abu Dhabi einen kurzen Blick auf die 9 Finalrennen, bei denen es zwischen Teamkollegen um alles ging:

1950 – Fangio vs. Farina vs. Fagioli

Zwischen dem vorletzten und letzten Grand Prix lagen zwei Monate Pause. Juan-Manuel Fangio ging mit 26, Nino Farina mit 22 Punkten in das letzte Rennen. Luigi Fagioli hatte zwar 24 Zähler auf dem Konto, war aber trotzdem Außenseiter. Nur die besten vier von sieben Resultaten zählten. Fagioli musste im Falle eines Sieges einen seiner vier zweiten Plätze streichen. Er konnte an Fangio nur mit einem Sieg und einer schnellsten Rennrunde vorbeiziehen, unter der Voraussetzung, dass der Argentinier punktelos blieb und Farina sich nicht besser als auf Rang 3 platzierte.

Alfa Romeo spielte Farina auf den WM-Titel. Der damals bereits 43-Jährige bekam das neueste Modell 158/159 mit dem stärksten Motor. Das Finale begann mit einer Schlacht, wie sie die noch junge Formel 1 noch nicht gesehen hatte. Fangio, Ascari und Farina kämpften nach allen Regeln der Kunst 22 Runden lang um die Spitze. Farina setzte sich durch, weil Ascari mit einem Motorplatzer und Fangio mit Getriebeschaden die Waffen strecken mussten. Beide stiegen zwar in Autos von Teamkollegen um, doch die Weltmeisterschaft war Farina nicht mehr zu nehmen.

1956 – Fangio vs. Collins vs. Behra

Drei Fahrer reisten mit Titelhoffnungen nach Monza. Juan-Manuel Fangio führte die Meisterschaft scheinbar bequem mit 30 Punkten an. Peter Collins und Jean Behra hatten mit je 22 Zählern noch theoretische Chancen, zumal Fangio bei einem Punktegewinn sein schlechtestes Resultat würde streichen müssen. Stirling Moss lag mit 19 Punkten bereits zu weit zurück.

Das Rennen artete zum Drama aus. Die Ferrari waren Stammgäste in der Boxengasse. Entweder hingen die Englebert-Reifen in Fetzen, oder die Lenkhebel brachen entzwei. Auch Fangio drehte sich nach einem Lenkhebelbruch in der Steilkurve. Fangios sicher geglaubter WM-Titel war nach seinem Ausfall in Runde 19 in Gefahr. Während Jean Behras Serie von Podestplätzen mit einer defekten Zündspule zu Ende ging, durfte Peter Collins noch vom Titel träumen. Fangio wartete ungeduldig an den Boxen, um einen seiner Teamkollegen abzulösen, doch Luigi Musso weigerte sich, für den Argentinier das Cockpit zu räumen.

Der Italiener hatte den Sieg vor Augen. Ganz anders Peter Collins. Als der Engländer in der 35. Runde seine Reifen checken ließ, sah er seinen Teamkollegen an der Boxenmauer lehnen. Das war für Collins das Zeichen zur Fahrzeugübergabe. Auf die Frage, warum er die eigenen Titelchancen zugunsten eines anderen wegwarf, antwortete Collins: „Ich bin noch jung. Meine Zeit kommt noch.“

1959 – Brabham vs. Moss vs. Brooks

Genau genommen waren Jack Brabham und Stirling Moss keine Teamkollegen. Brabham fuhr für den Cooper-Werksrennstall, Moss für das Privatteam von Rob Walker. Die Formel 1-Fans mussten 3 Monate lang warten, um zu erfahren, wer neuer Weltmeister würde. Das Finale fand so spät wie noch nie statt. Am 12. Dezember im Sebring.

Jack Brabham ging mit 31 Punkten in das letzte Rennen des Jahres. Der Australier wusste aber, dass er das schlechteste Ergebnis streichen musste. Und das war bis dahin ein dritter Platz. Stirling Moss hatte 25,5 Zähler auf seinem Konto. Auch ihm drohte ein Streichresultat. Der ewige Zweite hatte nur einen WM-Punkt zum Streichen im Angebot. Tony Brooks musste als einziger nicht rechnen. Jedes Resultat würde für ihn zählen. Er hielt bei 23 Zählern fest.

Das Rennen war an Dramatik nicht zu überbieten. Tony Brooks fiel in der Startrunde nach einer Kollision mit Teamkollege Wolfgang Graf Berghe von Trips auf Platz 15 zurück. Er ließ das leicht beschädigte Auto an den Boxen inspizieren. „Wäre ich weitergefahren, wäre ich Weltmeister geworden.“

Der zunächst führende Stirling Moss konnte seine Titelhoffnungen schon nach fünf Runden mit Getriebeschaden abschreiben. 400 Meter vor dem Ziel ging Brabham das Benzin aus. Er winkte den unschlüssigen Bruce McLaren vorbei, denn ein Sieg des zweiten Cooper-Werkspiloten war gleichbedeutend mit dem WM-Titel der Nummer eins im Stall. Während McLaren sich zum jüngsten GP-Sieger seiner Zeit krönte, schob Jack Brabham seinen Cooper T51 die letzten 400 Meter ins Ziel. Trintignant und Brooks zogen noch vorbei, allerdings ohne Auswirkung auf den Titelkampf.

1967 – Brabham vs. Hulme

Im Titelkampf waren die Fronten klar abgesteckt. Der Weltmeister würde einen Brabham-Repco fahren. Jack Brabhams Chancen reduzierten sich auf ein Szenario. Er musste gewinnen, und sein Teamkollege Denis Hulme durfte sich nicht besser als auf Rang 5 platzieren. Der Unterschied der beiden WM-Kombattanten betrug 7 WM-Punkte zugunsten von Hulme.

Die Brabham-Boys teilten sich die dritte Startreihe, wobei der Chef 0,38 Sekunden schneller war als die Nummer zwei im Team. Entgegen vieler Verschwörungstheorien gab Jack Brabham seinem Angestellten Hulme freie Fahrt. Der Konstrukteurs-Pokal war für das Unternehmen bereits in der Tasche, und es stand auch fest, dass der neue Fahrer-Weltmeister einen Brabham fahren würde. Also wurde auf jegliche Absprache im Team verzichtet. Der Chef brachte sein Auto trotz verdächtig hohen Öltemperaturen in seinem Repco V8 als Zweiter vor Denis Hulme ins Ziel, doch das reichte nicht. Der Außenseiter-Tipp Hulme gewann die Weltmeisterschaft.

1984 – Prost vs. Lauda

Ein halber Punkt. Eine Winzigkeit kostete Alain Prost den WM-Titel. Zum dritten Mal nach 1982 und 1983 schrammte der Franzose knapp an seinem Traum vorbei. Niki Lauda dagegen schrieb Geschichte. Der dritte WM-Titel ist sein wertvollster. Er krönte sein Comeback, das er 3 Jahre zuvor gestartet hatte. Es war keine Entscheidung im Kampf Mann gegen Mann. Konnte sie gar nicht sein, denn Prost startete wie üblich aus der ersten Reihe neben dem Trainingsschnellsten Nelson Piquet. Lauda dagegen kam über den zwölften Startplatz nicht hinaus. Somit drehte sich alles um die Frage: Kann Lauda Zweiter werden? Diesen Platz brauchte er für den Titel.

Er wurde es. Allerdings mit Nervenflattern. Es dauerte allein 33 Runden, bis der Österreicher auf Rang 3 auftauchte. Dann stand nur noch Nigel Mansell im Weg. Scheinbar uneinholbare 35 Sekunden weit weg. Obwohl Lauda eine Sekunde pro Runde gutmachte, erschien das Unterfangen aussichtlos. Bis sich Mansell in der 51.Runde drehte. Die Bremsen seines Lotus waren am Ende. In der 53.Runde gab Mansell nach einem zweiten Dreher wegen eines Bremsdefekts auf.

1986 – Piquet vs. Mansell vs. Prost

Drei Fahrer konnten noch Weltmeister werden. Alle drei waren es während des GP Australien für mehr oder weniger Runden lang auch einmal. Nelson Piquet in den ersten drei Umläufen und in der 64.Runde. Nigel Mansell von der vierten bis zur 63. Runde. Alain Prost von Runde 65 bis zur Zielflagge. Die Rechnerei wurde dadurch erschwert, dass Mansell bei einem Punktegewinn 2 Zähler würde streichen müssen, Prost einen. Nur die besten 11 Resultate aus den 16 Rennen zählten. So konnte lediglich Piquet voll punkten. Aber er brauchte wie Prost einen Sieg. Mansell reichte ein dritter Platz. Das Unmögliche passierte. Williams-Honda vergeigte die Weltmeisterschaft vor den Augen von Firmengründer Soichiro Honda.

In der 64. Runde nahm der Titelkampf eine dramatische Wendung. Mansell explodierte bei 310 km/h der linke Hinterreifen. Der Engländer wehrte sich mit allen Kräften gegen den Unfall, konnte aber einen kleinen Mauerkuss in der Auslaufzone der Brabham Straight nicht vermeiden. WM-Titel adé. Teamkollege Piquet konnte sich über die Führung nicht lange freuen. Er spürte bereits seit fünf Runden Vibrationen an den Vorderrädern. Aus der Box kam der Befehl zum sofortigen Reifenwechsel. Goodyear befürchtete eine weitere Panne.

Das brachte Alain Prost in Führung, der eigentlich schon aus dem Titelrennen schien. Piquet hatte nach seinem Boxenstopp zwar 21 Sekunden Rückstand, aber frische Reifen. Und weniger Spritsorgen. Prost las an seiner Tankuhr ab: zwei Runden im Minus. „Die Lage war so aussichtslos, dass ich beschloss: WM-Titel oder Ausfall.“ Es reichte, 4,205 Sekunden vor dem heranstürmenden Piquet.

2007 – Räikkönen vs. Hamilton vs. Alonso

Was für ein Endergebnis: 110:109:109. Aber nicht für den haushohen Favoriten Lewis Hamilton, sondern für den krassen Außenseiter Kimi Räikkönen. Der Finne ging mit 7 Punkten Rückstand in das Finale. Fernando Alonso konnte mit Platz 3 im Endklassement leben. Hauptsache sein Teamkollege Hamilton hatte nicht den Titel gewonnen.

Die drei Finalisten gingen mit dem Punktestand 107:103:100 in das letzte Rennen des Jahres. Lewis Hamilton musste nur Fünfter werden. Dann wären die Platzierungen seiner Konkurrenten irrelevant gewesen. Die Ausgangsposition von Räikkönen war die schwierigste und doch die einfachste. „Ich musste gewinnen. Und dann schauen, was die anderen machen.“

Für Hamilton ging vom Start weg alles schief. Räikkönen überholte ihn vor dem Senna-S, Alonso zu Beginn der Gegengerade. Der Versuch des Konters ging schief und Hamilton rutschte auf Platz 8 ab. Mitten in seiner Aufholjagd hatte das Getriebe einen Aussetzer. Ein verstopfter Filter im Hydraulikkreislauf sorgte dafür, dass die Kraftübertragung in der 8. Runde eigenmächtig den Leerlauf einlegte.

Bis die Box Hamilton die Betriebsanleitung für einen Reset ins Cockpit gefunkt hatte, vergingen 26 Sekunden. Der WM-Kandidat rutschte auf Platz 18 ab. Und arbeitete sich nur noch auf Rang 7 vor. Räikkönen gewann dank der Mithilfe von Teamkollege Felipe Massa. Es war der bislang letzte Titel für einen Ferrari-Fahrer.

2010 – Vettel vs. Webber vs. Alonso vs. Hamilton

Ferrari durfte diese Weltmeisterschaft nicht mehr verlieren. Und trotzdem passierte es. Fernando Alonso fürchtete nur einen Crash oder einen Defekt. Daran, dass sein Kommandostand einen Blackout haben würde, dachte er nicht. Sebastian Vettel wurde Weltmeister mit dem Maximalprogramm. Pole Position, Sieg. Mehr konnte er nicht tun.

Und trotzdem war er auf die Fehler seiner Gegner angewiesen. „Ich bin hier in der Hand von Webber und Alonso.“ Mark Webber fehlte im Finale schlicht der Speed. Die McLaren wurden zum unerwarteten Störenfried. Doch Lewis Hamilton lag mit 24 Punkten Rückstand auf Alonso schon zu weit zurück. Nur ein Wunder hätte ihn zum Weltmeister gemacht.

Der entscheidende Fehler aber unterlief Ferrari, als Webber schon nach 11 Runden seinen Boxenstopp einlegte, weil seine Hinterreifen verschlissen waren. Ferrari reagierte, um Alonso vor Webber zu halten. Doch der Australier war nicht gar mehr Ferraris Gegner. Der hieß längst Vettel. Alonso ahnte es und fragte seine Box: „Seid ihr sicher, dass ihr keinen Fehler macht?“

Der Spanier fiel durch den frühen Boxenstopp hinter Nico Rosberg und Petrov. Damit war sein Rennen gelaufen. Petrov baute sich 35 Runden lang wie eine Mauer vor Alonso auf. Alonso kam nicht an Petrov vorbei und Webber nicht an Alonso. Der Titel ging an Vettel.

2014 – Hamilton vs. Rosberg

Doppelte Punkte zum Finale machten eine WM spannend, die sonst eine klare Angelegenheit für Hamilton gewesen wäre. Hamilton ging mit 17 Punkten Vorsprung in das Finale. Er musste nur Zweiter werden. Bei normaler Punktvergabe hätte Platz 6 gereicht. In einem Mercedes ein Routine-Job. Doch Hamilton ist kein Fahrer, der auf Ergebnis fährt. Deshalb kannte er in Abu Dhabi nur ein Ziel. Titelgewinn durch Sieg.

Nico Rosberg machte es dem Engländer so schwer wie möglich. Der sonst so brave Deutsche zettelte einen verbalen Psychokrieg gegen seinen WM-Rivalen an. Er hoffte öffentlich auf Fehler von Hamilton und rieb ihm unter die Nase, dass die Williams nicht zu überholen seien, wenn sich einmal zwischen die Mercedes geschoben hätten.

Am Samstag schien Rosberg seinem großen Traum einen kleinen Schritt nähergekommen. Er stand zum elften Mal auf der Pole Position. Doch dann machte Hamilton schon beim Start alles klar. Er katapultierte sich mit einem Blitzstart an Rosberg vorbei.

Der Vorsprung wuchs auf 2,8 Sekunden, als Rosberg plötzlich massiv an Boden verlor. Wegen Stromschwankungen fiel zeitweise die Kühlpumpe für den Elektroantrieb aus. Er schleppte sich mit seinem maladen Mercedes auf Platz 14 dem Ziel entgegen. Lewis Hamilton gewann 2,5 Sekunden vor Felipe Massa.

SaisonFahrerWeltmeister
1950Fangio (Alfa Romeo), Farin (Alfa Romeo) & Fagioli (Alfa Romeo)Farina
1956Fangio (Ferrari) & Collins (Ferrari) vs. Behra (Maserati)Collins
1959Brabham (Cooper), Moss (Cooper) & Brooks (Ferrari)Brabham
1967Brabham (Brabham) & Hulme (Brabham)Hulme
1984Lauda (McLaren) & Prost (McLaren)Lauda
1986Mansell (Williams), Piquet (Williams) & Prost (McLaren)Prost
2007Hamilton (McLaren), Alonso (McLaren) & Räikkönen (Ferrari)Räikkönen
2010Alonso (Ferrari), Webber (Red Bull), Vettel (Red Bull) & Hamilton (McLaren)Vettel
2014Hamilton (Mercedes) & Rosberg (Mercedes)Hamilton
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@ Peter S. Was bitte ist "realistisch betrachtet"? Realistisch ist gar nichts. Alles kann passieren! Was ich meinte ist das eine solche Umfrage "nicht realistisch" ist, weil eben - wie gesagt - ALLES passieren kann. Siehe Barcelona! Nun, das wird sich nicht wiederholen, weil Mercedes den beiden gedroht hat. Ich habe deshalb immer behauptet, das Mercedes einen NIchtangriffspakt nach der ersten Kurve hat. Wer nach der ersten Kurve vorn liegt, darf nicht mehr angegriffen werden. Oder hast Du während der Saison einen Rad an Rad Kampf der beiden gesehen??? Ich wette heute eine Flasche Bratkartoffeln, das es ein stink langweiliges Rennen wird >>> es sei denn ein anderer als die beiden MB Fritzen mischt vorn mit. Aber Rosberg wird schön brav auf Nummer sicher gehen und sich mit P2 zufrieden geben -(- müssen, weil Hamilton ohnehin der Schnellere ist) Hat Ham das nicht auch getan bei seinem ersten Titel!!! In Interlagos damals gurkte er ständig auf P4 rum, weil ihm der Platz zum Titel reichte.

TinaH 23. November 2016, 02:25 Uhr
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