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Durchwachsener Tag für Winkelhock

Foto: Midland

Markus Winkelhock konnte seinen ersten Freitagstest in der Formel 1 nicht nutzen, um sich im Fahrerfeld Respekt zu verschaffen. Der MF1-Testfahrer kämpfte mit erschwerten Bedingungen.

10.03.2006 Markus Stier

Im ersten freien Training waren nur die Super Aguri langsamer als Markus Winkelhock. Auf Teamkollege Tiago Monteiro fehlten dem Schwaben eineinhalb Sekunden. Im zweiten Training war Winkelhock als 23. von 28 Fahrern schneller als MF1-Stammfahrer Christijan Albers, aber immer noch 1,2 Sekunden langsamer als Teamkollege Monteiro.

Der Deutsche hatte keinen leichten Stand an seinem ersten Arbeitstag als Freitagstester. Den neuen MF1 M16 war er zuvor lediglich neun Runden im eisigen Silverstone gefahren, die Strecke in Bahrain kannte er ebenfalls nicht. Während der beiden Trainings war er meist mit großer Spritladung unterwegs, die keine beeindruckenden Runden zulief. Als das Team kurz vor dem Ende Sprit abließ, übertrieb Winkelhock den Einsatz mit einem Dreher in der ersten Runde. "Ich war ein bisschen zu schnell, und dann ging es dahin", sagte Winkelhock.

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