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Durchwachsenes Debüt des neuen Toyota

Foto: Toyota 54 Bilder

Jarno Trulli fuhr erstmals den TF106B in Paul Ricard. Das Streckendebüt des neuen Autos wurde durch technische Probleme und den Frühling in Südfrankreich gebremst.

27.04.2006 Markus Stier

Eigentlich wollte Toyota-Testfahrer Ricardo Zonta neue Reifensätze ausprobieren, aber der Circuit Paul Ricard im südfranzösischen Le Castellet war übersäht mit Schmutz und Pollen der umstehenden Bäume. "Wir haben eine Menge Zeit damit verbracht, die Strecke sauber zu fahren", klagte der Brasilianer.

Anschließend fuhr Zonta auf der kurzen Strecke in 58:262 Minuten Bestzeit vor Teamkollege Jarno Trulli (58,630 Minuten) und Ferrari-Tester Luca Badoer (58,676 Minuten).

Jarno Trulli: "Schwieriger Morgen"

Trulli konnte im TF106B nur 61 Runden drehen. "Es war ein schwieriger Morgen, zuerst wegen der Streckenbedingungen, dann gab es einige Verzögerungen mit meinem Auto", sagte der Italiener. "Ich hoffe, wir können morgen mehr Runden fahren, so dass ich ein besseres Gefühl für das neue Auto bekomme und mehr über sein Verhalten sagen kann."

Der TF106B ist das erste wirklich neue Auto, das Toyota 2006 einsetzt. Das Chassis ist neu, von der provisorischen Null-Kiel-Lösung an der Vorderachse hat man sich nun komplett verabschiedet. Ein geändertes Aerodynamik-Paket trug bereits der bisher verwendete TF106, nun sind auch die Radaufhängungen neu. Toyota hat das Debüt der B-Version für den GP Monaco (28.5.) geplant.

Am Donnerstag (27.4.) testet Trulli den neuen Toyota weiter in Paul Ricard, dazu gesellt sich Michael Schumacher, der den Ferrari von Luca Badoer übernimmt.

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