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Ecclestone

"Es gibt nur Streit"

Foto: Daniel Reinhard

Das erste Gebot lautet: Du sollst keine fremden Götter neben mir haben. Das ist auch die Devise von Bernie Ecclestone. Am Aufbau eines Nachfolgers hat der 75-Jährige nach wie vor kein Interesse.

16.08.2005

Dass Ecclestone wenig von Demokratie hält und gern das Sagen hat, ist hinreichend bekannt. Wer sich fragt, warum der nicht mehr Allerjüngste nicht langsam das Zepter in der Formel 1 weiterreicht, erhält nun eine einfache Antwort: "Es gäbe nur Streit. Ich hätte Ideen, die ihm nicht gefallen und er würde mit Vorschlägen kommen, mit denen ich schon vor fünf Jahren auf die Nase gefallen bin."

Einen Kandidaten, der ähnlich tickt wie der Formel 1-Chef, hat er bisher nicht ausmachen können. Zudem hat Ecclestone gar kein Interesse daran, einen Nachfolger aufzubauen, mit dessen Hilfe, die die Formel 1 besitzenden Banken ihren aktuellen Geschäftsführer anschließend überflüssig machen können.

Bernie: "Nachfolge automatisch"

Die Lösung des Personalproblems Ecclestone (Die Hersteller fordern schon seit drei Jahren seine Entmachtung) ist für den Betroffenen denkbar einfach: "Wenn ich mal nicht mehr da sein werde, ergibt sich meine Nachfolge automatisch. Niemand muss sich Sorgen machen."

Ob es Krieg oder Frieden mit den Herstellern gibt, wieviel Technik die Formel 1 braucht, und wie Bernie Ecclestone das Reifendilemma in Indianapolis gelöst hätte, lesen Sie im Interview in der neuen Ausgabe von auto motor und sport, Heft 18, ab 17. August im Handel.

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