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Ecclestone

F1 ist nicht zu verkaufen

Foto: Reinhard

In einem offiziellen Schreiben bestreitet Bernie Ecclestone den Verkauf der Formel 1. Der Geschäftsführer der Formel 1-Holding Slec reagiert damit auf Meldungen über jüngste Angebote einer Bank, die Mehrheit der Anteile zu übernehmen.

31.08.2005

Das Schreiben trägt den Briefkopf der Slec-Tochter Formula One Mangement (FOM). Die Pressemitteilung hat Seltenheitswert, denn sie ist von Bernie Ecclestone selbst unterschrieben. In dem vierzeiligen Text versucht der Formel 1-Chef alle Gerüchte über einen Verkauf der Slec-Anteile zu zerstreuen.

"Die Anteile des Unternehmens stehen nicht zum Verkauf. Die Anteilseigner sind langfristige Investoren und für sie steht das Interesse an der Formel 1 und die Stabilität der Formel 1 im Vordergrund", schreibt Ecclestone.

Übernahme-Gerüchte kommen ungelegen

Der Geschätfsführer der Königsklasse reagiert damit auf jüngste Meldungen, dass, die englische Bankerin Robin Saunders mit einer Investorengrupppe 75 Prozent der Anteile für den Wert von 1,2 Milliarden Dollar von den Geldhäusern Bayerischen Landesbank, JP Morgan und Lehman Brothers übernehmen wolle.

Die Meldungen über neue Besitzverhältnisse kommen Ecclestone ungelegen. Er ist gerade damit beschäftigt, der Gegen-Serie der Hersteller den Wind aus den Segeln zu nehmen, zudem träumt er davon, mittels eines Kredits die Teams zur Übernahme der Vermarktungsrechte zu bewegen.

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