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Ergebnis 3. Training - GP Australien

Rosberg macht den Hattrick perfekt

Nico Rosberg Foto: dpa 21 Bilder

Im letzten freien Training vor dem Qualifying konnten die Teams noch einmal letzte Setup-Änderungen testen. Mit seiner dritten Bestzeit in Folge setzte Nico Rosberg ein Ausrufezeichen.

28.03.2009 Tobias Grüner

Wie schon am Vortag schob sich der "Diffusor-Club" geschlossen auf die Spitzenpositionen. Mit Nico Rosberg (Williams), Jarno Trulli (Toyota) und Jenson Button (Brawn GP) kam jeweils ein Pilot aus den drei umstrittenen Teams unter die ersten drei Plätze. Rosberg sicherte dabei den Hattrick: Nach den beiden Samstags-Bestzeiten setzte sich der Wiesbadener nun schon zum dritten Mal an die Spitze.

Als bester Pilot ohne den Doppel-Diffusor setzte sich Felipe Massa auf Rang vier. Ferrari scheint sich als bestes Team aus der zweiten Liga zu etablieren. Allerdings müssen die Italiener noch einige Probleme mit der Zuverlässigkeit in den Griff bekommen. Kimi Räikkönen musste seinen Ferrari bereits nach fünf gezeiteten Runden mit Hydraulikproblemen am Streckenrand abstellen.

Hinter Massa belegten mit Kazuki Nakajima und Rubens Barrichello zwei weitere Diffusor-Piloten die Ränge fünf und sieben. Schwächster aus dem "Club" war am Samstag Timo Glock auf Rang acht, der mehr als eine halbe Sekunde Rückstand auf seinen Teamkollegen Trulli aufwies.

BMW-Sauber in den Top Ten

Ein Lebenszeichen gab endlich auch BMW-Sauber ab. Nachdem die Weiß-blauen zuvor stets mit vollen Tanks unterwegs waren, schoben sich Robert Kubica und Nick Heidfeld am Ende des Trainings gemeinsam in die Top Ten. Direkt hinter den beiden BMW platzierten sich auch die beiden Silberpfeil-Piloten Heikki Kovalainen und Lewis Hamilton auf die Plätze elf und zwölf.

Adrian Sutil bestätigte seinen guten Eindruck vom Vortag und beendete das Abschlusstraining auf Rang 14. Der Starnberger lag dabei nur einen Platz hinter Sebastian Vettel, der erneut frühzeitig aufgeben musste. Nachdem der 21-Jährige bereits in den ersten beiden Trainingssessions wichtige Test-Zeit verlor, sorgte eine gebrochene Radmutter am neuen Red Bull RB5 auch am Samstag für ein vorzeitiges Ende nach nur 12 Runden.

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