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Formel 1-Auto für 2017

So sieht die F1-Zukunft aus

Mercedes - Formel 1 2017 - Designs - Sean Bull Foto: Sean Bull 24 Bilder

Wie sehen die Formel 1-Autos 2017 aus? Der britische Grafik-Designer Sean Bull gibt den Fans jetzt schon einen kleinen Ausblick. Er hat die Rennwagen nach dem neuen Reglement virtuell am Computer nachgebaut – und direkt gleich auch die Designs der Teams aufgemalt. Wir zeigen sie Ihnen.

15.08.2016 Tobias Grüner 4 Kommentare

Die Versprechen der Formel 1-Verantwortlichen sind groß. Breitere Autos, fettere Reifen, angewinkelte Flügel – der ganze Look soll deutlich aggressiver werden. Doch trotz Pirelli-Showcar und den ersten Reifen-Tests für 2017 konnten sich die Fans nur schwer vorstellen, was da auf sie zukommt.

Jetzt hat der britische Auto-Designer Sean Bull das Geheimnis gelüftet – zumindest virtuell. Der 22-Jährige Grafiker, der gerade sein Studium an der Universität von Coventry abgeschlossen hat, erweckt die 2017er F1-Generation dank Photoshop zum Leben.

Formel 1-Autos 2017 im neuen Design

Der Brite hat das Auto komplett auf das neue Reglement umgebaut. Erstmals bekommt man so einen guten Eindruck, wie zum Beispiel die breiten Reifen in Verbindung mit dem tieferen Heckflügel wirken. Vor allem die ungewöhnlich angewinkelten Aerodynamik-Elemente, wie die seitlichen Leitbleche oder der deltaförmige Frontflügel fallen sofort ins Auge.

Sean Bull hat aber nicht nur die Formen an das neue Reglement angepasst, sondern den GP-Rennern der nächsten Generation auch gleich noch einen neuen Anstrich verpasst. Angelehnt an die aktuellen Designs, bekamen alle 11 F1-Teams eine coolere Lackierung.

Und weil das alleine noch nicht reicht, hat er auch noch die traditionellen Rennfarben einiger anderer Teams und Autohersteller auf die 2017er Leinwand projiziert. Das spektakuläre Ergebnis des Grafik-Künstlers finden Sie in unserer Bildergalerie.

Wenn Sie mehr über weitere coole Design-Projekte von Sean Bull wissen wollen, empfehlen wir einen Besuch auf seiner >> Behance-Webseite.

Neuester Kommentar

Wozu hat sich Herr Bull eigentlich die Arbeit gemacht? Der Eindruck ist mau, das Auto immer dasselbe... Gähn.

austinmini 16. August 2016, 15:05 Uhr
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