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Spezial-Designs für F1-Tests

Wird McLaren wieder orange?

Pedro de la Rosa - McLaren MP4-20 - Test - Jerez - 2006 Foto: xpb 42 Bilder

Vieles deutet darauf hin, dass McLaren beim 2017er Auto wieder das traditionelle Orange zurückbringt. Zuletzt sah man die grelle Farbe bei Testfahrten vor gut 10 Jahren. Wir zeigen noch mehr Beispiele für Speziallackierungen für F1-Tests.

08.02.2017 Tobias Grüner

Die Spannung ist groß vor den ersten Testfahrten der Saison 2017. Nicht nur die veränderten Formen der neuen Rennwagen-Generation sorgen für eine gesteigerte Erwartungshaltung, auch den neuen Lackierungen fiebern die Fans schon entgegen. In den vergangenen Jahren erlebten Beobachter beim ersten Öffnen der Garagentore immer wieder Überraschungen.

Noch gut in Erinnerung dürfte den Fans der Erlkönig-Look des RB11 sein. Das Zebra-Design war bei den Testfahrten 2015 der große Hingucker. Die konfuse Schwarz-Weiß-Musterung sollte es den Spionen der Konkurrenz erschweren, technische Details zu erkennen. Besonders wirksam war der Tarneffekt nicht. Einige vermuteten hinter dem auffälligen Look deshalb auch einfach nur eine clevere PR-Aktion.

McLaren wieder in Orange?

In dieser Saison dürften der neue McLaren MCL32 die größte Aufmerksamkeit auf sich ziehen. Der gerade erst eingestellte Firmenboss Zak Brown hat schon angekündigt, dass sich beim Look des Autos etwas ändern wird. Seitdem schießen die Gerüchte in den sozialen Netzwerken wie Pilze aus dem Boden.

Weil auf der Webseite des Rennstalls und der Team-App plötzlich kleine Akzente in Orange gesetzt wurden, hoffen viele Fans darauf, dass die Traditionsfarbe ein Comeback feiern wird – entweder in Form eines Streifen im dunklen Basiston oder mit großflächigen Elementen. Zuletzt waren die Autos aus Woking bei Testfahrten 2006 im kultigen Papaya-Orange unterwegs, mit dem schon Firmengründer Bruce McLaren Ende der 60er und Anfang der 70er Jahre angetreten war.

Einfarb-Look für Testfahrten

Wenn der McLaren wirklich in Orange die Garage in Barcelona verlässt, heißt das aber noch nicht, dass der Renner auch die Saison in diesem Look bestreiten wird. Oft geben die Teams ihren Autos für Testfahrten ein spezielles Design, um kurzzeitig Aufmerksamkeit zu erregen oder um die Reaktion der Fans zu testen.

Max Verstappen - Toro Rosso - Formel 1-Test - Barcelona - 23. Februar 2016 Foto: Stefan Baldauf
Toro Rosso kam 2016 mit einem komplett einfarbigen Auto zu den Tests in Barcelona.

Ein weiterer Grund für besondere Test-Lackierungen ist das schnelle, unkomplizierte Wechseln von Karosserieteilen. Häufig wird das ganze Auto einfach einfarbig angemalt – wie zum Beispiel bei Toro Rosso in der Vorsaison. Dann fallen Upgrades auch nicht negativ auf, wenn sie noch nicht perfekt an das übliche Renndesign angepasst sind.

Ob McLaren in Orange, Toro Rosso in Blau, BMW Sauber ganz in Weiß oder Michael Schumacher in einem schwarzen Ferrari – in unserer Galerie haben wir noch einmal viele interessante Spezial-Lackierungen von Formel 1-Testfahrten zusammengesammelt.

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