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F1-Fotos GP Singapur 2017 (Donnerstag)

Force India VJM10 wird zum Stachelschwein

Force India - GP Singapur - Formel 1 - Donnerstag - 14.9.2017 Foto: ams 105 Bilder

Die Formel 1 läuft warm für den Großen Preis von Singapur. Die Mechaniker werkelten am Donnerstag an den Autos und bereiteten sie für das Nachtrennen vor. Maximaler Anpressdruck ist gefragt. Wir haben die Bilder gesammelt.

14.09.2017 Andreas Haupt 3 Kommentare

Die Formel 1 hat Europa verlassen und biegt so langsam in den letzten Teil der Saison ein. In Singapur startet mit dem 14. Rennen des Jahres eine Asien-Tour. Zuerst steht das Nachtrennen auf dem Stadtkurs an. Zwei Wochen später zieht der Tross weiter nach Malaysia und dann nach Japan. Die volle Konzentration gilt aber erst einmal Singapur. Der Marina Bay Street Circuit ist 5,065 Kilometer lang. Es ist die Strecke mit den meisten Kurven im Kalender. Es sind 23 Stück, davon führen 14 links und neun rechts herum. Die Mehrzahl der Kurven haben kurze Radien. Sie sind langsamer Natur. Auf die Piloten wartet nach Monaco die zweitlangsamste Strecke des Jahres.

High-Downforce-Pakete für Singapur

Deshalb packen die Teams zwei Wochen nach dem Highspeed-Spektakel in Monza, wo noch kleine Flügel gefragt waren, so viel Anpressdruck wie möglich drauf. Am Donnerstag (14.9.2017) rüsteten die Mechaniker die Autos mit den Paketen für maximalen Abtrieb aus. Je später es wurde, desto mehr wuselten sie in den Garagen herum. Weil Singapur ein Nachtrennen ist, verschieben sich die Arbeitszeiten. Stück für Stück setzten sie das Rennwagen-Puzzle zusammen. Bis sie ihre Autos zur technischen Abnahme in die Garage der FIA brachten.

Mercedes - GP Singapur - Formel 1 - Donnerstag - 14.9.2017 Foto: ams
Mercedes hat für Singapur eine neue Motorabdeckung aufgelegt.

Als erstes Team schaffte es Force India zum sogenannten „Scrutineering“. Der VJM10 zeigte eine radikale Neuheit. Die Motorhaube schmückt auf der Oberseite ein Kamm. Man könnte den VJM10 jetzt auch als „Stachelschwein“ bezeichnen, andere nannten ihn „Stegosaurus“. Wir zählen 64 Zacken. „Sieht komisch aus, oder? Auf jeden Fall gewöhnungsbedürftig“, sagt einer der Mechaniker. Außerdem spendierten die Ingenieure dem Auto zwei kleine Zusatzfinnen hinter der Airbox und änderten den dreistöckigen T-Flügel leicht ab. Bei Mercedes gibt es eine neue Version der Airbox-Finne. HaasF1 schmückt seinen Frontflügel mit zwei kleinen Zusatzelementen auf der Innenseite der Endplatten.

Die Fahrer schauten sich in der Zwischenzeit den Straßenkurs an und absolvierten ihre Presserunden. Die Streckenbetreiber haben kleinere Änderungen vorgenommen. In den Kurven 1, 2, 5, 12, 13, 15, 16 und 17 gibt es in gewissen Bereichen neuen Asphalt. Zusätzliche TecPro-Schutzbausteine wurden in den Kurven 1, 5, 7, 8, 10, 14, 16 und 22 verbaut. Dazu verbreiterte man die Boxengasse. Zwischen den Garagen und der Boxenmauer liegen nun 27,5 Zentimeter mehr. Die Fast-Lane verlegte man um dieselbe Breite vom Arbeitsbereich der Mechaniker, um sie besser zu schützen.

In unserer Fotoshow zeigen wir Ihnen die Bilder vom Donnerstag aus Singapur – inklusive zahlreicher Technik-Schüsse.

Neuester Kommentar

wäre mal intersannt zu sehen, wer wieviel die Verkleidung öffnen muss.

Bei Ferrari und McL sieht die "Öffnung" ja schon recht groß aus.

Butter_my_Butt 14. September 2017, 14:48 Uhr
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