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F1 in Indien

Kein Regierungsgeld für Indien-Premiere

Foto: Daniel Reinhard 56 Bilder

Die indische Regierung bleibt auch nach dem größten Erfolg von Force India bei ihrem Nein zur Finanzierung der für 2011 geplanten Formel-1-Premiere in Indien. Sportminister Gill erklärte laut der Nachrichtenagentur pti, dass die Haltung der Regierung klar sei.

01.09.2009

Die Formel 1 sei das teuerste Entertainment sogar im Westen, sagte Gill. Nicht sportliche Begabung, sondern Technik sei ausschlaggebend in der Formel 1. Und "die Technologie, die sie benutzen (in der Formel 1) ist fern von allem hier".

 

Kein Staatsgeld für die Formel 1

Man fördere Sport, stellte Gill klar. Indien sei aber ein freies Land, sagte er in Richtung möglicher privater Investoren für das mehrere Millionen Euro teure Projekt.

Force-India-Teamchef Vijay Mallya hatte bereits sein Unverständnis über die Einstellung der Staatsverantwortlichen zum Ausdruck gebracht. "Wenn hunderte Millionen Menschen weltweit es als Sport betrachten, wie können sie dann etwas anderes denken?", hatte der Milliardär gesagt, der am Sonntag beim Großen Preis von Belgien den sensationellen zweiten Platz von Giancarlo Fisichella in einem seiner beiden Rennwagen hatte feiern dürfen.

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