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F1-Nachrücker Türkei wankt

Regierung will nicht zuzahlen

Formel 1 GP Türkei 2010 Foto: xpb.cc

"Dass wir die Kosten übernehmen sollen, steht überhaupt nicht zur Debatte", sagte Sportminister Suat Kilic am Donnerstag (6.12.2012). Zuvor hatte der türkische Automobilverband bekanntgegeben, dass ein staatlicher Zuschuss von rund 10,5 Millionen Euro für eine Rückkehr des Istanbul-Rennens in den Formel-1-Kalender 2013 nötig sei. "Wenn der private Sektor will, kann er ja die Formel 1 holen", entgegnete der Sportminister.

06.12.2012 dpa

Staatszuschuss als Bedingung

Der Internationale Automobilverband FIA hatte am Mittwoch den 21. Juli 2013 als Termin für ein noch nicht näher benanntes Rennen in Europa freigeräumt. Als erster Anwärter für diesen Grand Prix gilt die Türkei. Eine Einigung zwischen den Streckenbetreibern und Chefvermarkter Ecclestone sei bereits erzielt, hieß es am Donnerstag. Bedingung sei jedoch die staatliche Millionen-Spritze.

Das zusätzliche Europa-Rennen soll im kommenden Jahr die auf 2014 verschobene Premiere von New Jersey im Kalender ersetzen. Damit würde die WM wie in dieser Saison erneut in 20 Läufen entschieden. Als mögliche Nachrücker wurden zuletzt auch Frankreich und Österreich gehandelt.

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