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F1 Teamcheck mit Gerhard Berger

"Rosberg und Hamilton WM-Kandidaten"

Gerhard Berger war beim Formel 1-Test in Bahrain für auto motor und sport als Streckenspion unterwegs. Der Österreicher kennt sich aus in dem Geschäft. Er erzählt uns, was er von den elf Teams und ihrem Auftritt zwei Wochen vor dem GP-Start hält.

01.03.2014 Michael Schmidt

Die Formel 1 lässt Gerhard Berger nicht los. Oder umgekehrt. Der zehnfache GP-Sieger reiste während der Testwochen von Bahrain in das kleine Königreich, um Freunde zu treffen und der neuen Formel 1 auf den Zahn zu fühlen.

Berger ist ein versierter Kritiker des Geschäfts. Noch immer hat er gute Drähte zu den Entscheidungsträgern und einen exzellenten Einblick in das, was hinter den Kulissen abläuft. Als Ex-Rennfahrer, Ex-Teamchef von Toro Rosso und Ex-Rennleiter von BMW hat er die Formel 1 aus allen Blickwinkeln kennengelernt. Das schärft die Urteilsfähigkeit.

Zwei Stunden mit Gerhard Berger in der Boxengasse

Am letzten Tag der ersten Testwoche von Bahrain bot uns Gerhard Berger an, mit ihm einen Rundgang durch die Boxengasse zu machen, gefolgt von einer Streckeninspektion. Wir nahmen natürlich an. Die zweistündige Exkursion hat viele neue Einblicke gebracht.

Berger analysierte exklusiv für auto motor und sport den Zustand der Formel 1 und seiner 11 Teams. Die Einschätzungen des Österreichers zu den einzelnen Teams, Fahrern und Autos finden Sie mit den Bildern vom Rundgang in unserer Fotoshow.

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