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F1-Technik-Updates China/Bahrain

Tops und Flops an der Technik-Front

Mercedes - Technik - GP China / GP Bahrain - Formel 1 - 2015 Foto: ams 35 Bilder

Die Formel 1-Ingenieure geben Gas. Doch nicht alle Updates bringen auch den erhofften Fortschritt auf der Strecke. In China und Bahrain mussten einige Neuteile wieder eingepackt werden. Wir zeigen Ihnen die Tops und Flops von der Technik-Front.

23.04.2015 Tobias Grüner

Nicht nur auf der Rennstrecke nimmt die Formel 1-Saison langsam Fahrt auf. Auch in den Technik-Büros ist ordentlich Druck auf dem Kessel. Zum Doppelschlag in China und Bahrain haben die Teams viele interessante Update-Teile entwickeln und produzieren lassen. Bis auf Manor Marussia zeigten sich alle Autos im Detail verändert.

McLaren rüstet auf konventionellen Flügel zurück

In vielen Fällen kamen die Modifikationen erst in letzter Sekunde. Bei McLaren hatte man für das Rennen in Shanghai nur einen Version des neuen Diffusors fertig bekommen. Generös überließ Fernando Alonso das neue Teil seinem Teamkollegen Jenson Button. "Beim nächsten Mal bin ich dann dran, wenn es etwas Neues gibt", erklärte der Spanier. Alonso weiß, dass er später in der Saison mehr von Updates profitieren kann als jetzt, wo der McLaren sowieso noch kein Punktekandidat ist.

In Bahrain waren dann beide Autos mit dem Neuteil unterwegs. Dafür wurde in Sachen Heckflügel zurückgerüstet. Seit dem GP Deutschland war das verchromte Auto mit einem einzigartigen Flügel unterwegs, dessen Flap an der Kante ein auffälliges Wellenmuster aufwies. In Bahrain testeten die Ingenieure nun erstmals wieder einen konventionellen Flügel, der bei Alonso auch prompt im Rennen im Einsatz war.

Sauber-Update-Flügel nicht im Bahrain-Einsatz

Auch bei anderen Teams funktionierten nicht alle Neuentwicklungen wie geplant. Bei Sauber musste der neue Frontflügel in Bahrain im Regal bleiben. Der Anstellwinkel war nicht ausreichend groß. Somit musste die alte Flügelgeneration noch einmal ran. Bei Williams brachte man in Shanghai eine neue Heckverkleidung, die allerdings über Trainingseinsätze nicht hinaus kam.

In unserer Galerie zeigen wir Ihnen die wichtigsten Neuerungen im Detail.

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