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F1-Test Bahrain 3

Sandkastenspiele in Sakhir

Felipe Massa Foto: Ferrari 27 Bilder

Schwere Staubstürme verwandelten den Sakhir-Circuit auch am Donnerstag (12.2.) in einen überdimensionalen Sandkasten. An Testarbeit war für die drei anwesenden F1-Teams nicht zu denken.

12.02.2009 Tobias Grüner

Rund 500.000 Euro haben Ferrari, BMW-Sauber und Toyota extra investiert, um dem europäischen Winterklima zu entfliehen und im fernen Bahrain zu testen. Doch das eigentlich so sichere Wetter spielte den Teams bisher einen bösen Streich. Während die Piloten am Mittwoch immerhin noch eine Stunde auf die Strecke durften, ging am Donnerstag quasi gar nichts mehr.

Nur am Morgen konnten die Teams ganz kurz für Installationsrunden auf die Strecke. Anschließend blieb die Boxenampel rot. Der Staub in der Luft war so dicht, dass der Rettungshubschrauber nicht starten konnte, was nach FIA-Sicherheitsbestimmungen den automatischen Abbruch des Testbetriebs zur Folge hat.

Piloten sitzen fest

"Ich habe noch nie einen Sandsturm in der Wüste gesehen. Es ist eine völlig neue Erfahrung für mich", versuchte Toyota-Pilot der Situation noch etwas Positives abzugewinnen. Bei seiner kurzen Ausfahrt auf die Strecke sei der Asphalt bereits von einer dicken Staubschicht bedeckt. "Es ist wirklich schade, dass wir nun schon den zweiten Tag in der Box festsitzen."

Bei BMW-Sauber sollte eigentlich Robert Kubica das Steuer übernehmen, bei Ferrari stand der "Iceman" Kimi Räikkönen parat. Aber statt wichtige Testkilometer abzuspulen beschränkte sich die produktive Arbeit beschränkte am Donnerstag auf ein paar kleinere Systemchecks in der Garage.

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