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F1-Tests

Neuer Ferrari vielversprechend

Foto: Ferrari

Ferrari-Testfahrer Marc-Gené war am ersten Tag der Testfahrten in Jerez Zweitschnellster. Nur Franck Montagny im V10-Renault konnte den Brasilisianer am Mittwoch (7.12.) überbieten.

08.12.2005

Mit seiner Runde von 1:19,687 Minuten zeigte Marc Gené das Potenzial des neuen Ferrari mit Achtzylinder-Motor und der neuen Bridgestone-Reifen auf. Gené war Bester der neuen Auto-Generation. Anthony Davidson als Zweitschnellster war bereits eine halbe Sekunde langsamer als Gené.

Besser als der neue Ferrari war lediglich Franck Montagny. Der Franzose fuhr einen Renault mit gedrosseltem V10 und unterbot Gené um zwei Zehntel. Heikki Kovalainen belegte im zweiten Renault Rang drei. Luca Badoer im zweiten Ferrari sorgte für eine kurze Unterbrechung, nachdem er sich von der Strecke drehte und die Aufhängung leicht beschädigte.

Eine ordentliche Vorstellung bot Narain Karthikeyan bei seinem ersten Test im Williams-Cosworth. Der Inder wurde Fünfter.

Testfahrten in Jerez, alle Bestzeiten:

1. Montagny, Renault: 1:19.468 min.
2. Gené, Ferrari: 1:19.687 min.
3. Kovalainen, Renault: 1:19.809 min.
4. Davidson, Honda: 1:20.144 min.
5. Karthikeyan, Williams-Cosworth: 1:20.291 min.
6. De la Rosa, McLaren-Mercedes: 1:20.369 min.
7. R.Schumacher, Toyota: 1:20.454 min.
8. Klien, Red Bull-Cosworth: 1:20.581 min.
9. Rosberg, Williams-Cosworth: 1:20.644 min.
10. Badoer, Ferrari: 1:20.845 min.
11. Rossiter, Honda: 1:20.978 min.
12. Briscoe, Toyota: 1:21.211 min.
13. Paffett, McLaren-Mercedes: 1:21.252 min.
14. Biagi, MF1-Toyota: 1:21.878 min.
15. Albers, MF1-Toyota: 1:23.203 min.

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