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Tops und Flops in der Formel 1 2016

Regel-Chaos der Flop des Jahres

Max Verstappen - Red Bull - GP Spanien 2016 Foto: Wolfgang Wilhelm 34 Bilder

Wir ziehen Bilanz nach der längsten Saison der Formel 1. Was hat uns gefallen, was nicht. Heraus kamen unsere subjektiven Tops und Flops der GP-Saison 2016.

26.12.2016 Michael Schmidt 2 Kommentare

Zeit Bilanz zu ziehen. 21 Grand Prix sind ins Land gegangen, und ehrlich gesagt: Es hätte auch schon nach dem 16. Grand Prix Schluss sein können. Vielleicht kam uns das Jahr auch deshalb so lang vor, weil Mercedes 19 von 21 Rennen gewonnen hat. Dabei war es nicht einmal langweilig. Der Fahrertitel war offen bis zum letzten Rennen. Und es gab hinter den Kulissen jede Menge Gesprächsstoff.

Tops und Flops der Saison 2016 in der Bildergalerie

Auch die Duelle Red Bull gegen Ferrari, Force India gegen Williams und Toro Rosso gegen McLaren haben uns gut unterhalten. Weniger erfreut waren wir darüber, dass weiter an der Königsklasse herumgebastelt wird. Und selten zum Guten. Wir denken nur an das unselige Qualifikationssystem, das Funkverbot oder die Überholregeln. Das Regel-Chaos schadet dem Image des Sports.

Deshalb haben wir die Tops und Flops der Saison 2016 für Sie zusammengefasst. Klicken Sie sich durch unsere Bildergalerie.

Neuester Kommentar

Also bei der Auswahl, was top und was flop war, kann ich nicht zustimmen.

Der GB von Europa in Aserbaidschan in Baku (liegt in Asien) war wohl ein Riesenflop: langweilig, Retortenstrecke in einer Stadt, deren Häuser an der Promenade überwiegend Fassaden sind (Quelle RTL-Kommentator), in Asien als GP Europa (Schwachsinn hoch drei) zur Zierde eines Despoten. Überflüssig.

Und Honda top? Fragen Sie Alonso!

Sauber top? Das schlechteste Ergebnis, kurz vor der Insolvenz? Frau Kaltenborn hat den Laden fast versenkt...

Wieso ist Rosbergs Entscheidung, auf dem Gipfel seines Erfolges aufzuhören, ein Flop?

Und den möglichen Entfall von Malaysia und Singapur als Flop zu bezeichnen, finde ich daneben. Es sind doch gerade diese Art von GPs, die den Kern der Formel 1 verwässern. Auf Retortenstrecken in Ländern ohne Motorsporttradition. Folgende GPs sollten sofort ersatzlos gestrichen werden: Bahrain, Singapur, Dubai, "Europa"/Aserbaidschan und Rußland. Und China und Malaysia durch Rennstrecken in Europa ersetzt werden.

Sensoren bei Regen? Wie wäre es mit einem kleineren Diffusor, damit nicht so viel Wasser von der Fahrbahn hochgerissen wird. Aber nein, 2017 geht in die andere Richtung...

Berndili 17. April 2017, 10:46 Uhr
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